Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Reichtum, der ewig bleibt
Aus Lukas 16,1-9: Jesus sprach zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. Und er sprach zu ihm: Du kannst hinfort nicht Verwalter sein. ... Der Verwalter rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und fragte: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er sprach: Hundert Eimer Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. ... Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten. ...
=> Ein "gewürfelter Franke"
Auf Vorschlag des Evangelischen Sonntagsblattes hin erhält der Regionalbischof des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg den Frankenwürfel. Wir sagen Ihnen, warum: "Manche Dinge mache ich auf fränkisch, nicht aus Tradition, sondern ich mach's gerne und es erreicht die Leute anders", sagt Regionalbischof Christian Schmidt. Besonders seine Gottesdienste in fränkischer Mundart und gereimten Predigten "schlagen voll ein". Aber erwartet man von einem Bischof nicht gedrechseltes Hochdeutsch? "Wir dürfen uns selber nicht zu ernst nehmen", sinniert er in der für ihn typischen Bescheidenheit. ...
=> "Rückkehr in vorgeschichtliche Zeiten"
"Alle sind tot. Tanja ist allein", so lautet der letzte Tagebucheintrag eines elfjährigen Mädchens. Zuvor hatte Tanja Sawitschewa in dem belagerten Leningrad (heute wieder: Petersburg) akribisch - sogar mit Uhrzeit - den Tod ihrer Verwandten und zuletzt ihrer Mutter notiert. Das Mädchen selbst grub Schützengräben und platzierte Bomben. Der Tod von Tanjas Familie war kein Unfall, er war auch kein "Kollateralschaden" - wie das später genannt wurde - sondern er war Kriegsziel: Möglichst noch einige Verhungerte mehr. Auf diese knappe Formel lassen sich die etwa 900 Tage der Belagerung Leningrads bringen. "Leningrad muss ausgehungert werden", so beschloss es Hitler am 7. Oktober 1941 - rund einen Monat nach Einschließung. ...
=> Gegen das Vergessen
Wer den Bußtag noch feiert, nimmt ihn ernst. Seit die Politik ihn von der Liste der Gesetzlichen Feiertage gestrichen hat, ist er zu einer Sache der ­Bekenner geworden. Wo Gottesdienste noch am Vormittag stattfinden, steht dahinter auch ein Hauch von Trotz. Und das ist gut. Die Gesellschaft darf erfahren, dass Christinnen und Christen manches anders sehen. So auch die Sache mit der Buße. Die meisten Zeitgenossen verstehen darunter einen Schadenersatz oder die Geldstrafe für eine geringfügige Gesetzesübertretung. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

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