Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Die Redaktion des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßt sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Ruf in die Nachfolge
Johannes 1,43-51: Am nächsten Tag wollte Jesus nach Galiläa gehen und findet Philippus und spricht zu ihm: Folge mir nach! Philippus aber war aus Betsaida, der Stadt des Andreas und Petrus. Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth. Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann aus Nazareth Gutes kommen! Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es! Jesus sah Nathanael kommen und sagt von ihm: Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Falsch ist. Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich. Nathanael antwortete ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel! Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf- und he­rabfahren über dem Menschensohn. ...
=> Freudenfest wegen des Friedens
Das Dinkelsbühler "Haus der Geschichte" widmet der fränkischen Heimat im Dreißigjährigen Krieg eine Dauerausstellung. Sie reflektiert die europäische Katastrophe nicht nur anhand der Stadthistorie, sondern auch am Beispiel eines Söldners. Von Regensburg nach Dinkelsbühl. "Hier habe ich einen Vetter angetroffen, mit Namen Adam Jeligan, ein Glockengießer." Was Peter Hagendorf über seine Erlebnisse notiert hat, ist heute vielerorts nachzulesen, denn der kaiserliche Söldner im Pappenheimer Regiment ist weit he­rumgekommen. Sieben Mal verschlugen ihn die Kriegshandlungen auch nach Dinkelsbühl. ...
=> Virtuose der vergangenen Kunstepoche
Seine Kunst war zum Untergang verurteilt: Berthold Furtmeyr, der kurz vor dem Jahr 1500 in Regensburg lebte und wirkte, ging als genialer Illustrator und Buchmaler in die Kunstgeschichte ein - nur leider war der Buchdruck bereits erfunden. Trotzdem zeigte er noch einmal in größter Vollendung die Höhepunkte, zu denen die Buchmalerei fähig war. Eine Ausstellung in seiner Heimatstadt präsentiert nun sein Werk. Interessant ist da die besonders enge Verschränkung zwischen Furtmeyr und seinen Zeitgenossen. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 26. November 2017:

- Finanzen und Partnerkirchen: Die Landessynode tagt in Amberg

- Oberkirchenräte zum landeskirchlichen Prozess "Profil und Konzentration"

- Der Tod bringt sie nicht um: Bestatterin Nicole Rinder gibt eigene Trauerbewältigung weiter

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