Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Die Redaktion des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßt sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Keiner lebt sich selber
Römer 14,7-9: Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebendige Herr sei. ...
=> Das Christliche Jahrbuch 2011 ist da
Eine Epoche ging zu Ende. Im April 2010 verstarb Walter Saft, der das "Evangelische Sonntagsblatt aus Bayern" und das "Christliche Jahrbuch" seit vielen, vielen Jahren mit seinen Reflexionen bereicherte. Doch das "Christliche Jahrbuch" hatte er zeitig im Blick. Kaum war das neue Jahrzehnt erst einige Wochen alt, da lagen schon seine Gedanken für 2011 bei der Redaktion. Daher werden Sie in diesem Jahr zum letzten Mal mit den Gedanken Walter Safts durch das Jahr begleitet. Er fand in seinem Glauben ein Kraftzentrum. Es schien für ihn und die Menschen, die mit ihm zusammen unterwegs waren, wie ein wegweisender Stern voller Hoffnung. Horchen Sie noch einmal seinen Gedanken nach! ...
=> Die Mitschuld der Eisenbahn
Die Bedeutung der Eisenbahn für die Juden in Deutschland ist eine vielschichtige: Einerseits wurden durch das Transportmittel Bahn Millionen Juden in die Vernichtung der Konzentrationslager verfrachtet. Anderseits rettete die Fahrt mit der Bahn tausenden jüdischen Kindern das Leben. Und drittens haben jüdische Rabbiner und Geldgeber die Bahn in Bayern erst möglich gemacht. Das Jüdische Museum Franken widmet diesen& "Eisenbahngeschichten" eine Ausstellung - und wir widmen ihnen eine Serie. ...
=> Lichterkinder helfen beim Martinsumzug
"Ich kann doch altes Spielzeug verkaufen und damit den Kindern in Afrika helfen", diese Idee hatte ein Vorschuljunge im Evangelischen Kindergarten "Schwalbennest" in Unterrieden bei Altdorf beim Laternenbasteln. Das Martinsfest wird dort in diesem Jahr auf ganz besondere Weise gefeiert: Die selbst gefertigten Lampions stellen nämlich die Erdkugel dar. Im Mittelpunkt steht Afrika. Schon in den vergangenen Wochen beschäftigten sich die 23 Jungen und Mädchen in diesem Kindergarten östlich von Nürnberg intensiv mit diesem Kontinent. Das christliche Hilfswerk "World Vision" hat Kindergärten und Grundschulen, Erzieher und Eltern sowie vor allem die Kinder in Deutschland dazu aufgerufen, ihren Laternenumzug unter das Motto "Afrika - Hilfe für die Kleinsten" zu stellen. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 16. Dezember 2018:

- Hoffnung auf aktiveren Umweltschutz auch im kirchlichen Rahmen

- Wenn Patchwork-Familien Weihnachten feiern, steppt oft der Bär

- Urlaub zum Arbeiten: Die Vierecks halfen beim Bau einer äthiopischen Schule mit

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