Herzlich willkommen zur Ausgabe 16 des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern

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Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

Andacht: In der richtigen Spur
Aus 1. Petrus 2, 21 b - 25: Ihr wisst doch: Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt. Ihr wisst: Er hat kein Unrecht getan; nie ist ein unwahres Wort aus seinem Mund gekommen. Wenn er beleidigt wurde, gab er es nicht zurück. Wenn er leiden musste, drohte er nicht mit Vergeltung, sondern überließ es Gott, ihm zum Recht zu verhelfen. ... Ihr wart wie Schafe, die sich verlaufen haben; jetzt aber seid ihr auf den rechten Weg zurückgekehrt und folgt dem Hirten, der euch leitet und schützt. ...
Frischer Wind für die letzten Lebensstufen?
"Sie hatten Tränen in den Augen!" Helmut Unglaub kann sich noch genau erinnern. Der Diakon, der im Nürnberger Amt für Gemeindedienst für die Altenheimseelsorge zuständig ist, meint allerdings keine Senioren. Nein, es waren drei Konfirmanden, "echt coole Jungs", die er zu einem Gottesdienst ins Altenheim mitgenommen hatte. Selbst Senioren, die sich schon in einem fortgeschrittenen Stadium der Demenzkrankheit befanden, sprachen bedächtig und andachtsvoll den Psalm 23 mit. "Da sahen die Jungs, dass auswendig gelernte Bibelverse wirklich zu einem Lebensbegleiter werden konnten", so Unglaub. Durch dieses Erlebnis erschlossen sich im Altenheim noch einmal neue Lebensperspektiven - wie es auch die neue Orientierungshilfe der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) anmahnt. Allein schon ihr Titel "Im Alter neu werden können" fordert einen Perspektivwechsel. Aktive Potenziale, die Lebenserfahrung und die Horizonte der Alten sollen wieder fruchtbar werden. Dabei unterscheidet die Denkschrift genau die verschiedenen Lebensstadien im Alter. Ein frischer Wind ist gefragt - anstatt die Augen möglichst lange vor dem körperlichen Abbau zu verschließen. ...
Ins Leben zurückgebetet
Es war wohl die schlimmste Zeit im Leben Philipp Melanchthons, diese Wochen des Juni 1540. Todkrank lag er in Weimar darnieder und der körperliche Zusammenbruch hatte auch seelische Ursachen. Melanchthon fühlte sich schuldig, das große Werk der Reformation beschädigt zu haben. Wie war es dazu gekommen? Die kirchliche Erneuerung lag damals auch in den Händen der Landesherren. Einer der tüchtigsten und aktivsten war Landgraf Philipp von Hessen. Schon früh hatte er sich für das Anliegen Luthers entschieden, allerdings auch versucht, die Schweizer Reformation Zwinglis mit einzubinden. Das war nicht gelungen, doch mit Philipps politischem Geschick konnte man weiterhin rechnen ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 17. Juni 2018:

- Regensburg feiert die Wiederherstellung des alten Erbes und neues ''Leuchtturmprojekt''

- Der ehemalige Landesbischof Johannes Friedrich feiert am 20. Juni seinen 70. Geburtstag

- Große Sehnsucht nach den Heiligen: Heilige bewegen bis heute Kirchen und begeistern Christen - ein ökumenischer Blick

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