Herzlich willkommen zur Ausgabe 11 des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern

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Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

Andacht: Die Kraft des Trostes
2 Korinther 1, 3-7: Gelobt sei Gott, der Vater unsers Herrn Jesus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott alles Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir trösten können, die da sind in allerlei Trübsal, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott. Denn gleichwie wir des Leidens Christi viel haben, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus. Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil. Haben wir Trost, so geschieht es zu eurem Trost, welcher sich wirksam erweist, wenn ihr leidet dieselben Leiden, die auch wir leiden. Und unsre Hoffnung steht fest für euch, weil wir wissen, dass, wie ihr des Leidens teilhaftig seid, so werdet ihr auch des Trostes teilhaftig sein. ...
Neuer Glanz auf dem deutschen Hügel
Die St. Pauls-Kirche in Odessa war nach St. Petersburg und Moskau die drittgrößte lutherische Kirche im russischen Reich. 1976 wurde sie durch Brandstiftung zerstört. Jetzt wurde sie mit Hilfe aus Bayern wieder aufgebaut. Am Osterfest ist die Wiedereinweihung. Die 1827 im neo-klassizistischen Stil erbaute Paulskirche diente lange Zeit als Orientierung für die Seeleute, weil sie am höchsten Punkt der Stadt stand - auf dem "Deutschen Hügel", wie es früher hieß. Die ersten Deutschen waren 1763 von Kaiserin Katharina II in der Mitte des 18. Jahrhunderts ins Land gerufen worden. Neben ökonomischen und politischen Vergünstigungen ga­rantierte sie den ausländischen Siedlern die Möglichkeit, ihre Sprache, Kultur und Religions­ausübung zu bewahren. Viele Bauern und Hand­werker aus Deutschland folgten mit ihren Familien der Einladung der Zarin. ...
Ehrenamt - Auge in Auge mit dem Tiger
Tigergebrüll hallt durch Mittelfranken. Ein kleiner Verein nimmt Raubkatzen auf, die in Not geraten sind. Es sind vor allem Ehrenamtliche, die sich in ihrer Freizeit um die Großkatzen kümmern. "Es war schon mein Kindheitstraum mit Tieren zu arbeiten", sagt Dirk Schwantes. Der Fachoberschüler aus Triesdorf absolviert zur Zeit den Umweltzweig der FOS. Als der Verein "Raubtier- und Exotenasyl e.V." im nahen Ansbach-Wallersdorf eine Praktikumsstelle anbot, "habe ich die Gelegenheit am Schopf gepackt." Ob er einen Beruf mit Tieren ergreifen wird, ist für den Umweltstudenten noch fraglich. Aber etwas mit Schutz der Umwelt und Bewahrung der Schöpfung sollte es schon sein, sagt der engagierte Praktikant. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

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