Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 31.5.2015

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

Brücke

=> Andacht: Neuanfang statt Untergang

Jesus ist der neue, der wiedergeborene Mensch. Er lebt die neue Welt des Reiches Gottes, ja er schöpft unaufhörlich aus diesem Reich. Das ist faszinierend, nicht nur für Nikodemus. Er drückt seine Bewunderung aus: Meister, du bist von Gott gekommen. Du bist verbunden mit Gott. In diesen Worten schwingt die Sehnsucht mit, auch so mit Gott verbunden zu sein. Als einer der Oberen, einem Vertreter der Religion, wird es von Nikodemus so erwartet. Wer, wenn nicht die Oberen einer Religion sollten mit Gott verbunden sein.

(Auslegung zu Johannes 3,1-5)

Inge Wollschläger

=> Editorial: Wer bin ich und wie viele?

"Wer bin ich - und wenn ja wie viele?", fragte sich der Geisteswissenschaftler Richard David Precht in seinem gleichnamigen Buch. Vielleicht kann man sich das auch fragen, wenn jetzt die Trinitatiszeit beginnt. Das Wort Trinitatis ist zusammengesetzt aus den lateinischen Worten "Tri" und "unitatis", was so viel bedeutet wie "Drei in Einheit". Wer ist also Gott - und wenn ja wie viele? ... 

Detlev Bierbaum

=> "Bürgersein in der digitalen Welt"

Die evangelische Kirche begeht innerhalb der Reformationsdekade ein Medienjahr: "Bild und Bibel". Dabei befasst sie sich auch besonders mit den neuen Medien. Die werden nicht mehr nur als technologischer Fortschritt begrüßt, sondern auch kritisch gesehen. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern fragte auf dem Medienkonzil, wie man gleichzeitig die enormen Chancen nutzen und die Freiheit der Bürger bewahren kann. Dort wurde auch ein Impulspapier zur digitalen Kommunikation vorgestellt. ...

Klosterkirche in Ardenica

=> "Das hier wird euer Vermögen sein!"

Eine enge, eine düstere Wendeltreppe geht es hoch in der Et'hem-Bey-Moschee im Zentrum der albanischen Hauptstadt Tirana. Der Weg zur Frauenempore ist mühsam - und offenbar wenig benutzt. Die zentrale Moschee am Skanderbeg-Platz (erbaut von 1793 bis 1821) ist eines der wenigen Gotteshäuser, die die Zerstörungswut des kommunistischen Diktators Enver Hoxher überlebt haben. "Das hier wird einst euer Vermögen sein", soll Bischof Irenios jungen kommunistischen Pionieren zugerufen haben, die das Kloster von Ardenica 1967 gewaltsam zerstören wollten. ...

"Church of Holy Communion"

=> Serie: Frischer Wind, Teil 9

Vieles lernen wir in unserer langen Ausbildung zu Pfarrerinnen und Pfarrern: Verkündigung, Seelsorge, Kirchenrecht und so vieles mehr. Als Generalisten sollen wir möglichst viel, ja eigentlich alles beherrschen, was Kirchengemeinden benötigen. Dass Immobilien ein solch dominantes und in weiten Teilen wichtiges Thema sein würde, war mir mit Ende zwanzig nicht bewusst gewesen. Doch schon bald wurde ich mit ­meiner Berufung im Hohen Norden Schottlands nicht nur Pfarrerin einer reformierten Inselgemeinschaft, sondern auch Immobilienmaklerin.   ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

=> Interesse an diesen Artikeln der gedruckten Ausgabe?

Diese, die wöchentlichen Rätsel und vieles mehr können Sie bei unserem kostenlosen Probeabo entdecken

=> Gleich online bestellen

 

 

www.kirchenpresse.de - Evangelische Wochenzeitung im Internet

 

 

Das Evangelische Sonntagsblatt finden Sie jetzt auch auf der

=> "wertvollen" Facebook-Seite

 

Wertvoll-Logo