Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Reue bringt weiter
Es beginnt mit Wut. Es endet mit Reue. Dazwischen: flehentliches Bitten. Ausgesprochen menschlich erleben wir Gott in dieser Auseinandersetzung mit Mose. Am besten gefällt mir das "Jetzt lass mich!", mit dem Gott Mose abwimmeln wird. Er kennt ihn zu gut. Er weiß, dass Mose ihn gleich zu besänftigen versuchen wird. Aber er will sich seinem Zorn hingeben. Er will seine Gefühle ausleben, sich so richtig hineinsteigern. Menschlich eben. Wenn ich sauer bin, will ich manchmal auch nicht sofort beruhigt werden. Ich will, dass mir meine Wut zugestanden wird. Gott versucht sogar, Mose einzuwickeln: "Dich will ich zu einem großen Volk machen!" Aber Mose tappt nicht in die Falle. ... (Auslegung zu 2. Mose 32,7-14)
=> Musik: Geschnitten oder am Stück?
Sägen über Sägen. Die gut sortierte Werkstatt eines Heimwerkers? Ein Vorrat aus Federstahlblättern im großen Karton dient als Couchtisch. Der kaputte Kühlschrank ist Lager für Ersatzteile aller Art. Hier wird allerdings kein Holz oder Metall gesägt, sondern Musik. Ralph Stövesandt aus Würzburg spielt dieses außergewöhnliche Musikinstrument. Seit bald 20 Jahren gehört seine Liebe diesem besonderen Instrument. "Es klingt ein bisschen, als wenn jemand pfeift", sagt der 47-Jährige. "Wie eine Frauenstimme - je nach Laune - mal sanft, mal schrill." ...
=> Bayerischer Volksheld erlangt Kaiserthron
Das Schicksal des Deutschen Reiches lag in den Händen eines Affen: Einer Legende zufolge griff er sich den kleinen Fürstensohn Ludwig und verschleppte ihn auf einen hohen Turm. Qualvoll lange Zeit brauchte es, bis der aufgeregte Hofstaat das Tier dazu brachte, das Baby wieder unbeschadet zurückzubringen. So erzählt es Richard Loibl, Direktor des Hauses Bayerischer Geschichte, die die diesjährige Lan­desausstellung zu dem mittelalterlichen Kaiser anlässlich des 700. Jahrestages der Thronbesteigung Ludwigs des Bayern im Jahr 1314 ausrichtet. Ludwigs Schicksal lag längst nicht nur in den Händen eines Affen. Er nahm es bald in die eigenen Hände. Ein Aufsteiger? Ein glänzender Held? Eine Identifikationsfigur also bis in unsere Zeit? ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

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