Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Die Zeichen der Zeit deuten
Rätselhaft ist der Lauf der Zeit. Wer erkennt darin Sinn und Ziel? Was ewig gedacht, vergeht und Totgesagtes lebt länger. Rätselhaft, wie ein Buch mit sieben Siegeln, so erscheinen uns die Offenbarungen des Johannes. Welche aber seine Gesichte vor 2.000 Jahren lasen, konnten deuten, was er sah. Sie erkannten das Schilfmeer, aus dem Israel vor dem Pharao errettet wurde. Sie erinnerten das Feuer, das Gott als Zeichen seiner Hut an den Himmel setzte. Nun ist die Flut gebannt, fest wie ein Meer aus Glas. Gottes Licht macht sein tiefes Dunkel licht und hell. Am Ufer singen die Sieger. Burggrub, ein fränkisches Dorf am Eisernen Vorhang, erlebte den Fall des Todesstreifen. Der Weg zu den Nachbarn in Thüringen tat sich auf. Gott sei Dank! Wer wollte da nicht singen! ... (Auslegung zu Offenbarung 15,2-4)
=> Christen gemeinsam unterwegs, I
Eine kleine Bahn führt in die Nähe der Wasserfälle im Atlantischen Regenwald. Auf dem schmalen Wanderweg läuft man begleitet von wildlebenden Nasenbären. Dann öffnet sich unvermittelt ein Ausblick in eine U-förmige Schlucht: Es tost und brodelt wenn sich die Wassermassen in die Tiefe stürzen: Man befindet sich an den größten Wasserfällen Südamerikas. "Teufelsschlund" erscheint den Besuchern der Wasserfälle von Iguaçu als ein treffender Name dieser Schlucht. Aus den indigenen Wörtern "y" für Wasser und "guasu" für groß entstand der portugiesische Name "Iguaçu". "Willkommen in Brasilien!" Mit diesen Worten hatte uns Rolf Leitzke, der Synodalpräsident der Provinz Paraná, erst vor wenigen Stunden am Flughafen in Foz do Iguaçu begrüßt. Schon standen wir mitten im prallen Leben des Landes. ...
=> Christen gemeinsam unterwegs,II
Wie können die brasilianischen Lutheraner sich in die vielfältigen Probleme ihres Landes einbringen? ...
=> Reformation zwischen Religion und Politik
"Hätte es Luther und die Städte nicht gegeben - die Reformation wäre ausgeblieben; hätte es die Ritter und Bauern nicht gegeben - die Reformation wäre anders verlaufen; hätte es die reformatorisch gesonnenen Fürsten nicht gegeben - die Reformation wäre untergegangen." Eindrücklich sind sie, diese Worte des ehemaligen Professors für Kirchengeschichte in Erlangen, Berndt Hamm. Konnte sich also die Reformation allein deswegen durchsetzen, da Luthers Turmerlebnis und sein Thesenanschlag in einer entsprechenden politischen "Sternstunde" stattfand? ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 17. Juni 2018:

- Regensburg feiert die Wiederherstellung des alten Erbes und neues ''Leuchtturmprojekt''

- Der ehemalige Landesbischof Johannes Friedrich feiert am 20. Juni seinen 70. Geburtstag

- Große Sehnsucht nach den Heiligen: Heilige bewegen bis heute Kirchen und begeistern Christen - ein ökumenischer Blick

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