Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Alarm, Alarm, der Friede kommt!
Was heißt Advent? Das Kommen des Zukünftigen, das in die gegenwärtige Welt schon hinein leuchtet. In eine Welt, die neben dem Licht auch viel Schatten kennt, neben dem Guten auch das Schlechte und in der es der Friede so schwer hat, ganz gleich, ob auf der kleinen oder der ganz großen Bühne gespielt wird. Da gönnt der Eine dem anderen nicht die Butter auf dem Brot, eigene Positionen werden brachial durchgedrückt anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die allen dienen. Da bleibt oft nur, sich zu wappnen, einen dicken Panzer anzulegen, um ja nicht eigene Verletzlichkeiten oder gar Schwächen zu zeigen. (Auslegung zu Jesaja 52,7-10) ...
=> Zum Nierentisch der "Immerglanz" (Teil I)
Es ist schon ein ganz besonderer Christbaum, der da in der unterfränkischen Bauernstube steht. Er glitzert und blinkt im Licht der Kerzen und Strahler. Über und über ist er mit sehr bunten Glasanhängern geschmückt. Der passt doch nicht in ein fränkisches Bauernhaus! - Oder doch? Schließlich können sich die wenigsten der Besucher der Faszination entziehen, die der Baum aus Aluminium ausstrahlt - tatsächlich ist er nur aus Stanniol gefertigt. Der Christbaum ist eine echte Rarität. Wie kommt man an so einen seltenen Baum? ...
=> Zum Nierentisch der "Immerglanz" (Teil II)
Und was machte Dorothée Bechstädt nach ihrer Rückkehr nach Franken mit ihrem "Immerglanz"? ...
=> Herbergsuche heute - ein Rückblick (Teil I)
"Mein Mann war einfach nicht mehr da." Die Ehefrau stand plötzlich in der leeren Wohnung, als sie mit dem Sohn nach Hause kam. Auf dem Handy war er nicht zu erreichen. Niemand wusste etwas. Die Familie ihres Mannes hatte nur Vorwürfe für sie übrig. "Aber ich hatte das Vertrauen, dass er mich nicht verlassen hat." ...
=> Herbergsuche heute - ein Rückblick (Teil II)
Liegt doch der "Brandner Hof" vor Ort. Bis zu 28 Asylbewerber, meist Äthiopier und Somalier, lebten dort auf engen Raum. Ohne Auto war kein Kontakt zur Außenwelt möglich. Der Stress entlud sich im Ärger mit den Herbergseltern und öffentlichen Schuldzuweisungen. Dieses Ausmaß überraschte auch den Pfarrer, obwohl er die Äthiopier zu englischsprachigen Gottesdienste sammelte. Und nun? ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 23. Dezember 2018:

- Loblied auf das Weihnachtswunder: Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens ist 175 Jahre alt

- Paradiesäpfel an der Börse: Betrachtung von der Wallstreet in New York zum Weihnachtsfest

- Auch für Pfarrer hat die eigene Krippe von Bethlehem oft biografische Bedeutung

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