Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Einander im Blick haben
Johannes 9,1-7: Und Jesus sah einen Menschen, der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm. Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden. Und er sprach zu ihm: Geh zum Teich Siloah - das heißt übersetzt: gesandt - und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.“ ...
=> Unterricht fürs Leben
"Drei, zwei, eins - los!", ist die Lehrerin Theresa Salfner-Funke zu hören. Zwei Schüler kommen hinter dem Vorhang hervor und suchen sich, unter den neugierigen Blicken der Zuschauenden, einen Platz auf der kleinen Bühne. Darauf ein paar Kisten. Ein Vorhang. Mehr braucht es nicht. "Darf ich auch mal?", sagt die eine Schülerin auf der Bühne. Der Junge antwortet: "Ruhig Blut!" Zwei kleine Sätze. Und die anschließende Frage der Theaterlehrerin: "Und? was habt ihr gesehen?" 20 Kinder zerbrechen sich den Kopf über die Fragen Salfner-Funkes: Ja, was haben sie denn da nun gesehen? Wie alt könnten wohl die Figuren sein, die gerade dargestellt wurden? Was würde sich möglicherweise an diesem kleinen Gespräch ändern, wenn die Darsteller eine andere Position im Raum einnehmen würden. Kein Gewisper ist zu hören, kein Gekicher und kein Schwätzen. Alle Schüler der Theaterklasse sind bei der Sache. ...
=> Nach dem Schmerz neues Leben?
Stille statt Trauer. Mit dem Tod ihres Mannes setzte sich Irmingard Philipow in besonders engagierter Weise auseinander. Sie suchte einen Raum zum Innehalten - und bietet ihn jetzt auch für jeden an, der einen Moment der Ruhe sucht. Ihr "Raum der Stille" ist in freundlichen Blautönen gehalten. Kreisende Pinselstriche an Wänden und Decke bilden Wellen zur Mitte hin. Lichtquellen und Zimmerbrunnen setzen bewusste Akzente. Gedämpft ist durch die Fenster geschäftiges Treiben zu hören. Denn direkt am Unteren Markt in Hersbruck, direkt über Räumen der Postfiliale und des Bürgerbüros, findet sich dieser "Raum der Stille". ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 23. September 2018:

- Treffen der deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrerverein in Augsburg

- Studie der Bischofskonferenz erfasst sexuelle Übergriffe in 3.677 Fällen mit 1.670 Tätern

- Warum Merhabi fast nichts sieht: Im Berufsförderungswerk Würzburg lernen Flüchtlinge mit Sehbehinderung Deutsch

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