Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht zu Weihnachten: Dein bin ich, o Gott!
Aus Johannes 1,19-23: Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten Priester und Leviten von Jerusalem, dass sie ihn fragten: "Wer bist du?" Und er bekannte: "Ich bin nicht der Christus." Und sie fragten ihn: Wer bist du dann? Er sprach: "Ich bin eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!", wie der Prophet Jesaja gesagt hat....
=> Andacht zum 30.12.: Der Durchbruch des Lichts
Johannes 12,44-50: Jesus rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. Wer meine Worte hört, sie aber nicht bewahrt, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette.Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Und ich weiß: Sein Gebot ist das ewige Leben. Darum rede ich, was ich rede, so, wie es mir der Vater gesagt hat. ...
=> "Schaffe ich es wirklich?"
"Wenn ich meine Kinder nicht hätte, würde ich gar nicht mehr leben wollen." Die 26-jährige Rosa Lindt* macht eine kurze Pause. Dennoch wollte sie während der Schwangerschaft mit ihrem zweiten Baby zunächst abtreiben. Schließlich war für sie eine Welt zusammengebrochen. Gerade erst war sie mit ihrem Partner, mit dem sie bereits einen dreijährigen Sohn hatte, nach einer langen Fernbeziehung zusammengezogen. Das neue Kind kündigte sich bereits an. Da ging die Beziehung in die Brüche. "Ich habe doch vorher alles selbstständig geregelt", so Rosa Lindt. Nun wusste sie nicht mehr, wie sie sich mit zwei Kindern über Wasser halten sollte. Sie benötigte nur noch die Beratung, die vor einem Abbruch vorgeschrieben ist. Dazu traf sie Sigrid Allisat-Beck vom Diakonischen Werk Ansbach e.V. in der Rothen­burger Außensprechstunde. Die Beraterin "hat mir die Angst zu 50 Prozent genommen", so Lindt heute. ...
=> "Ich kann Leben verändern"
Die gelernte Krankenschwester Anja Wolz aus Würzburg koordiniert für die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" medizinische Einsätze in den Krisenherden dieser Welt. Jüngst half sie syrischen Flüchtlingen im Irak. Martin Bek-Baier hat sie für das Sonntagsblatt befragt. "Ärzte ohne Grenzen" ist die größte unabhängige medizinische Nothilfeorganisation und bekam dafür den Friedensnobelpreis. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

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