Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Mit Gott streiten? Warum nicht?
Aus Hiob 14: Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht. Doch du tust deine Augen über einen solchen auf, dass du nicht vor dir ins Gericht ziehst. Kann wohl ein Reiner kommen von Unreinen? Auch nicht einer! Sind seine Tage bestimmt, steht die Zahl seiner Monde bei dir und hast du ein Ziel gesetzt, das er nicht überschreiten kann: so blicke doch weg von ihm, damit er Ruhe hat, bis sein Tag kommt, auf den er sich wie ein Tagelöhner freut. ...
=> Trauer teilen
"Selbst jüngere Schüler werden hier still. Und zwar ohne dass man es ihnen sagen muss." Pfarrerin Karin Lefèvre weiß, wovon sie spricht. Als Krankenhausseelsorgerin an der Clinic Neuendettelsau hat sie zusammen mit Diakonin Irene Riedel vor sechs Jahren auf dem Friedhof der Diakonie Neuendettelsau eine ganz besondere Grablege eingerichtet: Winzige Erdhäufchen und schmucklose Tafeln mit dem Datum der Beerdigung kennzeichnen den Raum für Föten und Embryonen, die bereits im Mutterleib starben, bevor sie das Licht der Welt erblicken konnten. Gleichzeitig ist Karin Lefèvre mit einer halben Stelle im Schuldienst tätig. Und sie führt immer wieder die Schüler hinaus auf den alten Friedhof der Diakonissen. Allein der Gedanke: "Hier liegen Kinder" beschäftige die Klassen. Und immer wieder dann der Satz: "Ich hätte auch einen Bruder gehabt." Oder eine Schwester. ...
=> Wie aus den "Finken" die "Adler" wurden
"Seid willkommen in Quedlinburg, der Wiege der Deutschen!" Der dieses so vollmundig behauptet, ist ein Barde, der in mittelalterlich anmutender Gewandung vor mir steht. Ich bin auf meiner Reise auf den Spuren der Ottonen in der pittoresken Stadt östlich des Harzes angelangt, die wegen ihres mittelalterlichen Charmes oft mit Rothenburg ob der Tauber verglichen wird. Gelb-bunt gekleidet, mit Samtbarett auf dem Kopf und Laute unter dem Arm - in Wirklichkeit eine moderne Gitarre - spielt Torsten Höher seine Rolle als Barde Quedlinburgs wirklich gut. Der offiziell vom Magistrat der Stadt angestellte Stadtpfeiffer war einst für alle musikalischen Belange zuständig, aber auch so etwas wie der städtische Herold. Im wirklichen Beruf ist Höher Stadtführer. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

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