Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Beten ist wie Atem holen
Jakobus 5,13-16: Leidet jemand unter euch, der bete. Ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen. Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. ...
=> "Das ist der Geburtsort Europas"
Ohne ihn gäbe es uns Deutsche nicht. Otto der Große wurde am 23. November 912 in Wallhausen, in der Nähe des Kyffhäusers geboren. Martin Bek-Baier hat sich aufgemacht und für die Sonntagsblattleser die Kaiserorte in Sachsen-Anhalt und ihre Ausstellungen besucht. Wir werden die Reiseerfahrungen in dieser und den folgenden Ausgaben vorstellen. In Wallhausen traf er auf einen gleichermaßen geschichts- wie kunstinteressierten Privatier, ohne den die Geburtsstätte Ottos nicht zu besichtigen wäre. Der Schlossherr ist sogar überzeugt: Mit Otto wurde in Wallhausen Europa geboren. ...
=> Trampolin und Talmusstudium
Trampolin oder Laubhütte? Die Entscheidung fiel in der Bamberger Synagoge nicht schwer: "Das Trampolin brauchen wir immer, die Laubhütte nur einmal im Jahr." So erläutert die Rabbinerin Antje Yael Deusel den ausschlaggebenden Grund. So konnte das Sportgerät - wie es auch immer mehr Vorgärten bevölkert - geschützt unter einem Zwischendach errichtet werden. Anders als die Laubhütte ist sie so vor Regen, und Wind geschützt. Auf diesem Sportgerät können sich die jüngeren Gemeindemitglieder gerne auch mal zwischendurch austoben. Ja, gerne auch während des Gottesdienstes. Gerade feiertags dauert er schon mal länger, so um die drei Stunden. Und zum Jom Kippur, dem Versöhnungstag auch mal sechs Stunden. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

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