Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Proviant zur rechten Zeit
Aus Lukas 12,42-48: Der Herr aber sprach: Wer ist denn der kluge Verwalter, den der Herr über seine Leute setzt, damit er ihnen zur rechten Zeit gibt, was ihnen zusteht? Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht ... Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und fängt an, die Knechte und Mägde zu schlagen und sich vollzusaufen, dann wird der Herr dieses Knechtes kommen zu einer Stunde, die er nicht kennt, und wird ihn in Stücke hauen lassen und wird ihm sein Teil geben bei den Ungläubigen ... Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern. ...
=> Und in Ewigkeit weiter ...?
Die Soldaten stürmen vorwärts über das Eis - jedoch vom Betrachter weg. Gerade brechen sie die ­Blockade Leningrads am Ladogasee. Eine perspektivische Schau am historischen Ort kurz vor Petersburg will das Geschehen unmittelbar erfahrbar machen. Der russische Begleiter, der durch die Ausstellung führt, rattert Zahlen und Fakten herunter: Eine aufrührende Schau, aber gleichzeitig seltsam gesichtslos. Auch auf den riesigen Rasenflächen der Soldatenfriedhöfe sucht der Blick Halt bei einzelnen Ruhestätten, die manche Angehörige besonders eingerichtet haben. Ein zerschossener Stahlhelm, ein Foto wirkt jedoch besonders eindrücklich. Da lässt sich den Toten quasi direkt in die Augen sehen. ...
=> Beim Franken kommt's auf den Charakter an
Die Fanfare der Blasmusik erklingt. Es ist der 11. 11. 11 Uhr und 11 Minuten. Die Verleihung des Frankenwürfels 2011 im unterfränkischen Neuses am Sand bei Prichsenstadt hat begonnen. Na ja, eigentlich ist es 11 Uhr und 12 Minuten. Die junge und engagierte Musiker-Formation „Meeblech“, was in Kitzingen soviel wie „Main-Blech“ heißen müsste, nimmts nicht so genau. Aber erstens geht es gar nicht um den Fastnachtsbeginn, sondern um den Tag des heiligen Martins. Er ist der Schutzpatron der Franken. Und zweitens zeichnen sich die Gewürfelten gerade dadurch aus, dass sie wendig, witzig aber auch etwas widersprüchlich sind. Regionalbischof Christian Schmidt gehört nun zu ihnen. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

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