Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Gottes Liebe zum Leuchten bringen
Aus Matthäus 21,28-32: Jesus sprach zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh hin und arbeite heute im Weinberg. Er antwortete aber und sprach: Nein, ich will nicht. Danach reute es ihn, und er ging hin. Und der Vater ging zum zweiten Sohn und sagte dasselbe. Der aber antwortete und sprach: Ja, Herr! und ging nicht hin. Wer von den beiden hat des Vaters Willen getan? ...
=> Psalmen neu vertont
Evangelische Jugend, Kirchenmusik und Dekanat Fürth arbeiten zusammen, um "Ways - Wege zum Heiligen" zu realisieren. Noch fehlen Männerstimmen. "Wer hat Lust auf Solo?", fragt Daniela Neuenfeldt in die Runde, "wir suchen für die Songs auch Solisten." Da hebt sich, sei es mangels Selbstvertrauen oder aus Bescheidenheit, erst einmal keine Hand. "Lieber später", meint schließlich eine der jungen Sängerinnen im Gemeindehaus neben der Fürther St.-Michael-Kirche. Später am Abend also, wenn das Casting vorbei ist, würde sie ganz gerne solo vorsingen. ...
=> Schätzchen mit Wasserschaden
Sie nutzten über Jahrhunderte einen quasi rechtsfreien Raum - die Juden Michelbachs machten noch 1869 mit 227 Personen mindestens ein Drittel der dörflichen Einwohnerschaft aus. Denn wer denkt, dass es hier einen Fluss namens "Lücke" geben könnte, ist auf dem Holzweg. Nein, der ungewöhnliche Name verweist wirklich noch auf einen Zwischenraum zwischen verschiedenen Herrschaftsgebieten. Auch heute noch hat man gerade erst die Grenze nach Baden-Württemberg überquert, wenn das Ortsschild am Straßenrand auftaucht. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 16. Dezember 2018:

- Hoffnung auf aktiveren Umweltschutz auch im kirchlichen Rahmen

- Wenn Patchwork-Familien Weihnachten feiern, steppt oft der Bär

- Urlaub zum Arbeiten: Die Vierecks halfen beim Bau einer äthiopischen Schule mit

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