Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Die Redaktion des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßt sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Kein billiger Trost
Aus Johannes 16,5 ff.: Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat ... Doch weil ich das zu Euch geredet habe, ist Euer Herz voll Trauer. Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. ...
=> Auf der Suche nach dem wahren Schatz
Rund 140.000 Besucher tummelten sich täglich in Dresden und besuchten den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Er war der seit langem best besuchteste Kirchentag. Und das im Osten! Jenny aus Düsseldorf wollte schon immer Mal ganz vorne bei einem Kirchentagsgottesdienst stehen. Also stand die 26-jährige Erzieherin am Sonntag schon um 7 Uhr vor der Bühne am Elbufer. Und das ganz allein, als erste Besucherin des Gottesdienstes der erst um 10 Uhr beginnen sollte! Nun singt sie fröhlich mit, schwenkt ausgelassen, wie Tausende andere den grünen Kirchentagsschal, auf dem das Motto des Kirchentags steht: "... da wird auch dein Herz sein." ...
=> Direkter Draht zu der Kirche vor Ort
"Jeder vierte Nürnberger bekommt nun von mir Post." Der Nürnberger Noch-Stadtdekan Michael Bammessel bittet in den 135.000 Briefen, die alle Nürnberger Protestanten über 18 Jahren erhalten, um Kirchgeld. Natürlich finden nicht nur die Bewohner der Frankenmetropole ein solches Schreiben von ihrem Dekanat in ihren Briefkästen, sondern landauf, landab im ganzen Freistaat finden die Erwachsenen unter den 2,6 Millionen evangelischen Einwohnern vergleichbare Post in ihrem Briefkästen. Von allen erwachsenen Mitgliedern, die über dem Existenzminimum leben, wird sie seit Jahrzehnten erbeten. ...