Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Die Redaktion des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßt sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Ein anderer werden
Aus Lukas 3,1-14: Da sprach Johannes: "Seht zu, bringt rechtschaffene Früchte der Buße." ... Die Menge fragte: "Was sollen wir denn tun?" Er antwortete: "Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer zu essen hat, tue ebenso." Es kamen auch die Zöllner: "Meister, was sollen denn wir tun?" Er sprach: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist!" Da fragten ihn die Soldaten: "Was sollen denn wir tun?" Und er sprach: "Tut niemandem Gewalt und lasst euch genügen an eurem Sold!" ...
=> Vom Schäferwagen ind die Weidenkirche
Seine persönlichen Wurzeln liegen auf dem Land und dem Land gehört seine Liebe. Jugendlich sieht er wenigstens aus, und Pfarrer ist er auch noch: Alles zusammen ideale Voraussetzungen, um Landjugendpfarrer zu sein. ­Gerhard Schleier (49) übernimmt das Amt an diesem Sonntag. Die eigentümliche Zeit "zwischen den Jahren" gibt es nicht nur im Jahreskreis, sondern auch in kirchlichen Karrieren. Hier ist man schon mit großem Tamtam verabschiedet, aber dort noch nicht im Amt. ...
=> Raus aus der gefühlten Sackgasse
Die private Evangelische Schule in Ansbach beantragt, Schüler und Schülerinnen bis zur Mittleren Reife führen zu dürfen. Die Pause hat gerade erst begonnen, da drängen sich schon neugierige Buben und Mädchen vor dem "Ratzefummel"-Fenster und fragen nach Linealen, Schulheften oder Radiergummis. Die Eröffnung des Schulbedarfsladens im Schulhaus war angekündigt worden. Doch die zwei Neuntklässler im verglasten Verkaufsstand plagt ein Problem: Sie haben noch keine Kasse für den Verkauf, ihr Lehrer Udo Kässmann holt sie gerade erst. ...
=> Das Christliche Jahrbuch 2011 ist da
Eine Epoche ging zu Ende. Im April 2010 verstarb Walter Saft, der das "Evangelische Sonntagsblatt aus Bayern" und das "Christliche Jahrbuch" seit vielen, vielen Jahren mit seinen Reflexionen bereicherte. Doch das "Christliche Jahrbuch" hatte er zeitig im Blick. Kaum war das neue Jahrzehnt erst einige Wochen alt, da lagen schon seine Gedanken für 2011 bei der Redaktion. Daher werden Sie in diesem Jahr zum letzten Mal mit den Gedanken Walter Safts durch das Jahr begleitet. Er fand in seinem Glauben ein Kraftzentrum. Es schien für ihn und die Menschen, die mit ihm zusammen unterwegs waren, wie ein wegweisender Stern voller Hoffnung. Horchen Sie noch einmal seinen Gedanken nach! ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 16. Dezember 2018:

- Hoffnung auf aktiveren Umweltschutz auch im kirchlichen Rahmen

- Wenn Patchwork-Familien Weihnachten feiern, steppt oft der Bär

- Urlaub zum Arbeiten: Die Vierecks halfen beim Bau einer äthiopischen Schule mit

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