Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Die Redaktion des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßt sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Schwung nach vorne
Aus Römer 8, 18-23: Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit - ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat -, doch auf Hoffnung; ...
=> Das Christliche Jahrbuch 2011 ist da
Eine Epoche ging zu Ende. Im April 2010 verstarb Walter Saft, der das "Evangelische Sonntagsblatt aus Bayern" und das "Christliche Jahrbuch" seit vielen, vielen Jahren mit seinen Reflexionen bereicherte. Doch das "Christliche Jahrbuch" hatte er zeitig im Blick. Kaum war das neue Jahrzehnt erst einige Wochen alt, da lagen schon seine Gedanken für 2011 bei der Redaktion. Daher werden Sie in diesem Jahr zum letzten Mal mit den Gedanken Walter Safts durch das Jahr begleitet. Er fand in seinem Glauben ein Kraftzentrum. Es schien für ihn und die Menschen, die mit ihm zusammen unterwegs waren, wie ein wegweisender Stern voller Hoffnung. Horchen Sie noch einmal seinen Gedanken nach! ...
=> "Ja, wo bist du denn so lange gewesen?"
"Da habe ich dann so geweint." Noch 1951 musste der Sinto Franz Rosenbach für zwei Wochen in Nürnbergs Gefängnissen einsitzen. Der Grund: Illegaler Grenzübertritt und fehlende Papiere. Schließlich hatte er sich von Österreich aus durch die Wälder geschlagen, bis er die Frankenmetropole erreichte. Auf der Suche nach seiner Familie und einer Heimat irrte er durch die Lande. Seine Ausweise waren in den Vernichtungslagern verschollen. Denn ordentlich entlassen hatte man ihn nach Kriegsende dort nicht. In den Wirren dieser Zeit hatte Franz Rosenbach sein Schicksal in die eigene Hand genommen. ...
=> Den Sprung zu Gott wagen
"Was auch kommt, Sie machen mehr daraus. Nichts bringt Sie so schnell aus der Fassung. Sie sind frei und stark. Sie haben das Zeug zum Besonderen. Sie mögen es gerne leicht. Sie haben Anspruch auf doppeltes Glück und auf den Gipfel des Genusses." - Sicher, das sind nur Sprüche aus einer Werbung. Doch wir sollten so etwas nicht unterschätzen. Da haben Fachleute mit allen psychologischen Raffinessen herausgefunden, was die meisten Menschen wünschen. Und wer die Seele kennt, kann sie auch beeinflussen. So spricht man die erträumten Erfolge an, mahnt vorwärts zu schauen, Chancen zu ergreifen. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 17. Juni 2018:

- Regensburg feiert die Wiederherstellung des alten Erbes und neues ''Leuchtturmprojekt''

- Der ehemalige Landesbischof Johannes Friedrich feiert am 20. Juni seinen 70. Geburtstag

- Große Sehnsucht nach den Heiligen: Heilige bewegen bis heute Kirchen und begeistern Christen - ein ökumenischer Blick

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