Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Die Redaktion des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßt sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Dank für Gottes Gaben
2. Korinther 9,6-15: Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. Ein jeder, wie er's sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk; wie geschrieben steht (Psalm 112, 9): "Er hat ausgestreut und den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit." Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit. So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Einfalt, die durch uns wirkt Danksagung an Gott. Denn der Dienst dieser Sammlung hilft nicht allein dem Mangel der Heiligen ab, sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken. ...
=> Hohe Gewinne oder ein gutes Gewissen?
Die Lebensernte einzufahren - das kann im übertragenen Sinne durchaus bedeuten, sein Vermögen solide und mit gutem Gewissen anzulegen. Dankbarkeit kann sich auch im verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen zeigen. Immer mehr Menschen wollen ihr Geld im Sinne einer fairen Wirtschaft anlegen - gerade nach der letzten Bankenkrise. Dies ist auch der Kirche wichtig: Claus Meier, Leiter der Finanzabteilung der bayerischen Landeskirche, hat für etwa hundert Millionen des landeskirchlichen Vermögens den Nachhaltigkeits-Mischfonds INIK aufgelegt. Bei der Geldanlage gelte das "best-in-class"-Kriterien, will heißen: das kleinste Übel. Gleichzeitig bräuchte die Landeskirche laut ei­genen Angaben zum Jahresbeginn zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen eine jährliche Rendite von rund 4,5 Prozent. ...
=> Befreit zum verantwortlichen Dasein
Gott hat uns seine Schöpfung anvertraut und uns den Auftrag gegeben, sie zu pflegen und zu bewahren. Das aber bedeutet, dass wir sie nicht eigennützig ausbeuten dürfen. Die jetzt lebende Generation hat mehr von den Schätzen der Erde verbraucht als alle bisher lebenden Generationen zusammen. Schon vor Jahrzehnten haben Forscher darauf hingewiesen, dass die Ölvorräte zu Ende gehen. Manche haben sogar vorausgesagt, dass die Atemluft knapp werden könnte, wenn wir fortfahren, die großen Ur- und Regenwälder so unbekümmert abzuholzen wie bisher. Es ist also keine Horror-Prognose, dass Brot, Wasser, Energie und Atemluft eines Tages knapp werden könnten. Auch Albert Einstein hat uns vorgewarnt: "Nur ein völlig neues Denken wird euer Überleben sichern!" ...
=> Tipps und Termine in dieser Woche
Auch in dieser Woche gib es wieder unzählige Tipps und Termine in fränkischen Gemeinden und Kirchen. Eine Auswahl davon stellen wir Ihnen an dieser Stelle vor. Einen größeren Überblick gibt es natürlich in der Druckausgabe des Ev. Sonntagsblattes aus Bayern" ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

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