Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Die Redaktion des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßt sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: All eure Sorgen werft auf ihn!
1. Petrus 5,5-11: So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit der euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen. Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, der wird euch, der ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen und gründen. Ihm sei die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. ...
=> Insel des Friedens
"Wir wollten noch einmal ein ganz anderes Leben kennen lernen", erklärt Dorothy Melichar. Zusammen mit ihrem Mann Volker und ihren beiden Kindern Natalie und Leon brach sie vor gut einem Jahr nach Guatemala auf, um sich einer ganz neuen Weltregion zu öffnen. Das Ärztepaar half dort für 14 Monate in einem Kinderdorf der christlichen Hilfsorganisation "Unsere kleinen Brüder und Schwestern". Kost und Logis waren ihr Lohn und natürlich jede Menge wertvoller Erfahrungen in der Casa San Andrés bei Parramos - knapp hundert Kilometer von der pazifischen Südküste in Guatemala entfernt. Ihre zweijährige Tochter Natalie spricht noch in Erlangen besser Spanisch als Deutsch. Und auch der sechsjährige Leon bewegt sich nun sicher in einer weiteren Sprache. ...
=> Evangelische Schulen im Aufwind
Die Zahl evangelischer Schulen wächst in Bayern. Immer mehr Eltern glauben, dass ihr Kind an einer privaten Schule besser aufgehoben ist als an einer staatlichen. Es ist 15 Uhr am Montagnachmittag, Wochenbeginn. Schon sieben Stunden sind die Gymnasiastinnen in der Schule. Die eine sagt: "Ich bin die Katharina Stahl, 18 Jahre alt, elfte Klasse, das nennt sich jetzt Q11, also die neue Oberstufe." Die andere: "Ich bin ebenfalls in der Q11, ich heiße Kathrin Drescher und bin 17." Beide besuchen die evangelische Christian-von-Bomhard-Schule in Uffenheim in Mittelfranken. Eine Stunde nehmen sie sich Zeit in der Aula, um ihren Alltag zu beschreiben. Zeit ist rar in ihrem Jahrgang. Im Mai steht das Abitur an - unter erschwerten Bedingungen: Sie als Erste werden das Gymnasium schon nach acht Jahren abschließen statt wie bisher nach neun Jahren. ...