Herzlich willkommen zur Ausgabe 14 des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern

Die Redaktion freut sich darüber, dass Sie uns auch 2010 im Internet besuchen.

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

Andacht: Zeugen gesucht für Christus!
Aus Korinther 15, 1-11: Denn als erstes habe ich euch weitergegeben, was ich selbst empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift; und dass er erschienen ist dem Kephas, danach den Zwölfen. Danach ist er erschienen mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen. Danach ist er dem Jakobus erschienen, danach allen Aposteln. Zuletzt von allen ist er auch mir erschienen als einer unzeitigen Geburt. Denn ich bin der gerings­te unter den Aposteln und nicht wert, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe ... Ob nun ich es bin oder jene: So predigen wir, und so habt ihr geglaubt. ...
Hoffnung am ökumenischen Osterbrunnen
Es war vor etwa hundert Jahren als in der fränkischen Schweiz der erste Osterbrunnen geschmückt wurde. Grund war der Dank für und die Bitte um das lebensspendende Wasser und die Freude über den Sieg des Lebens über den Tod. Während in Franken vielerorts die Gartenbauvereine das Schmücken in einem Wettstreit nach dem größten Brunnen übernommen haben, entstand in Füssen im Allgäu ein Osterbrunnen in einer einzigartigen ökumenischen Kooperation auf dem Weg zum Kirchentag: "Auf dass ihr Hoffnung habt!" ...
Versuch einer späten Versöhnung
"Als Haus entschuldigen wir uns und bitten um Vergebung." Als Pfarrer Thomas Miederer, der heutige Internatsdirektor des Windsbacher Knabenchors, diesen Satz ausspricht, herrscht für einen kurzen Moment Schweigen im Saal, kein Klicken der Fotokameras ist zu hören, keiner der anwesenden Journalisten raschelt mit Papier. Es stehen erhebliche Vorwürfe gegen den Windsbacher Knabenchor und das Internat im Raum. Das Nachrichtenmedium "Spiegel online" hatte im Internet behauptet, "Schüler des berühmten evangelischen Windsbacher Knabenchors sollen systematisch und voller Brutalität von Lehrern und Pfarrern verprügelt worden sein." Freilich sind es Vorfälle die fünfzig oder gar sechzig Jahre zurückliegen. Täter und viele Opfer leben nicht mehr. ...