Herzlich willkommen zur Ausgabe 10 des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern

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Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

Andacht: Das Fundament des Lebens
Epheserbrief 5,1-2: So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder und wandelt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat! ...
Der Sozialbischof
Er gilt als sozial engagierter Arbeiterbischof. Der gebürtige Duisburger Nikolaus Schneider ist der stellvertretende Ratsvorsitzende der EKD. Nach dem Rücktritt von Margot Käßmann wird er bis zur nächs­ten EKD-Synode, die im November in Hannover stattfinden soll, an der Spitze des Leitungsgremiums der Protestanten stehen. Schneider ist seit 2003 Präses und damit leitender Geistlicher der Evangelischen Kirche im Rheinland: Sein Amt entspricht dem eines Landesbischofs, doch die calvinistisch geprägte rheinische Kirche verzichtet auf den Bischofstitel. Im persönlichen Gespräch wirkt der Theologe jovial, nach außen strahlt er rheinische Gemütlichkeit aus. Sein Aufwachsen im Ruhrgebiet, wo der Sohn eines Stahlarbeiters von 1976 bis 1984 Pfarrer von Rheinhausen war und an der Seite der Arbeiter für den Erhalt von Arbeitsplätzen im Steinkohlebergbau kämpfte, hat er nicht vergessen. Nikolaus Schneider spricht die Sprache der einfachen Leute und kann Gefühle in Worte bringen. ...
Stellenteilen ist gut - aber nicht der Zwang
Ein Gerichtsurteil hat die bisherige Praxis der bayerischen Landeskirche für ungültig erklärt, die Theologen­ehepaare zur Stellenteilung zwang (wir berichteten). Die Landeskirche mutmaßt einen Ansturm der Teiler auf ganze Pfarrstellen und befürchtet, dass ihre langfristige Stellenplanung schnell über den Haufen geschmissen wird. Die Vertreter der Stellenteiler haben Vorschläge, wie das zu regeln wäre. Gemeindepfarrer arbeiten in der Regel viel. 62 Stunden pro Woche, hat eine Studie nun belegt. Pfarrstellenteiler arbeiten oft nicht viel weniger, obwohl ihre wöchentliche Arbeitszeit auf 28 Stunden festgelegt ist. Es ist oft schwer die Linie zu ziehen, wo die halbe Stelle aufhört. Wann beginnen Überstunden oder wo die Mehrarbeit, die seelsorgerlich gesehen notwendig ist. Viele der teilenden Pfarrerinnen und Pfarrer - zumeist die Ehepaare, wurden von ihrem Dienst­herren - der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern zum Teilen gezwungen. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 16. Dezember 2018:

- Hoffnung auf aktiveren Umweltschutz auch im kirchlichen Rahmen

- Wenn Patchwork-Familien Weihnachten feiern, steppt oft der Bär

- Urlaub zum Arbeiten: Die Vierecks halfen beim Bau einer äthiopischen Schule mit

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