Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 18.2.2018
Brücke

=> Andacht: Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade

''Es ist einfach viel'', seufzt neben mir eine Mutter, die wie ich einen ''Achtsamkeitskurs'' besucht. "Beruf und Familie. Die Ansprüche der anderen, aber auch meine eigenen Ansprüche an mich selbst. Wie im Hamsterrad. Keine Zeit. Meine eigenen Bedürfnisse sind darüber verloren gegangen. Und dann reicht die Kraft nicht mehr. Der Akku ist leer." Beim Spaziergang in einer Pause entdecke ich im toten Hagebuttengestrüpp erste zarte neue Knospen - mitten im Winter. Milde scheint die verzagte Wintersonne darauf. Ich denke an die Verheißung des Paulus: Jetzt ist die willkommene Zeit - jetzt! Nicht irgendwann! ...

(aus 2. Korinther 6, 1-10)

Inge Wollschläger

=> Tritt das ein, woran wir glauben?

''Ich werde gewinnen!'', sagt das Kind vor einem Wettkampf. Keinerlei Zweifel trägt der Junge im Herzen, als er mir es erzählt. Er gewinnt. "Hoffentlich habe ich keinen Herzinfarkt, wie mein Vater", sagt einer meiner Patienten im Krankenhaus, in dem ich arbeite. "Davor habe ich mich immer gefürchtet. Jetzt habe ich schreckliche Angst, dass es mich trifft!" Der Infarkt traf ihn nicht, aber die Angst ist fest in seinem Herzen und will nicht weichen. "Das geht bestimmt schief", sagt die Freundin, als sie mir von einem vermeindlich guten Plan erzählt. Und es geht natürlich schief. Aber das hat sie natürlich schon immer gewusst. War ja klar! ...

Buchcover

=> Zwingender Weg zum ewigen Krieg?

Die Prügelei, die zur ewigen Gewalt des Dreißigjährigen Krieges führte: Dem "Kreuz- und Fahnengefecht" in Donauwörth kam Initialwirkung zu. Die Reichsstadt war an der Wende zum 17. Jahrhundert bi-konfessionell. Aber von den 4.000 Einwohnern waren gerade einmal 16 Haushalte katholisch geblieben. Die Fronten verschärften sich. Dabei wurden die Katholiken von den Mönchen des Benediktinerklosters Heilig Kreuz unterstützt, das unter dem Schutz des Bischofs von Augsburg stand. War der Dreißigjährige Krieg unvermeidbar - zumindest seit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555? ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 25. Februar 2018:

- ''Ich blicke optimistisch in die Zukunft'': Die neue Schwanberg-Priorin Schwester Ursula Teresa Buske im Gespräch

-  Immer ein paar Dutzend Leichen im Keller: 250 Körperspender unterstützen die Anatomischen Institute Bayerns in der Ausbildung

- Junge Häftlinge in einer Familie - funktioniert das und macht es die Menschen besser?

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