Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 4.2.2018
Brücke

=> Andacht: Teil einer größeren Erzählung

Für Ina ist es oft hektisch, viel zu stressig: Kinder, Familienleben und natürlich die Karriere unter einen Hut zu bringen. Das ist schwierig, das ist anstrengend. Und immer gibt es eine Frau, die besser ist als sie. Manchmal spürt sie es direkt, denn eine andere bekommt die Stelle, die sie gerne haben möchte. Manchmal fühlt sie es, wenn sie am Kinderspielplatz wieder die Trinkflasche vergessen hat und eine andere Mutter fast triumphierend aushilft. Und sie ist enttäuscht von ihrem Leben: Sie würde gerne mit ihrem Mann öfter einmal zusammen ein romantisches Abendessen erleben. Meist reicht die Kraft nur für die Planung der nächsten Woche: Wo ist das nächste Fußball-Spiel des Sohnes? Und wer begleitet ihn? ...

(aus 2. Korinther 12, 1-10)

Martin Bek-Baier

=> Sonntagsblatt in neuem Gewand

Leuchtend bunt und fröhlich ist das Erscheinungsbild dieser Frau. Auch das Sonntagsblatt ist bunter geworden. Ab dieser Ausgabe erscheint es in einem neuen Gewand. Mit einem anderen Druckverfahren, besserem, jedoch umweltfreundlichem Papier und einer Heftung bekommen Sie nun Ihr Sonntagsblatt in einer anspruchsvolleren Qualität. Wenn wir unsere Zeitung schon in einem neuen Erscheinungsbild präsentieren, haben wir, von der Redaktion, auch im Inneren ein paar kleine Änderungen vollzogen. Das hilft uns im technischen Ablauf das Sonntagsblatt reibungslos zu erstellen. Für Sie als Leser ändert sich nichts, außer dass Sie eine bessere Qualität erhalten. ...

Libuše Kučerová und Tanja Fichtner

=> Brücken bauen statt Grenzen ziehen

Die Geschichte spielt bei den Jugendlichen kaum noch eine Rolle." Da ist sich Libuse Kučerová sicher. Die Pfarrfrau aus der evangelischen Gemeinde der Böhmischen Brüder in As baut nun zusammen mit ihrer Kollegin Tanja Fichtner aus dem Dekanat Weiden die grenzüberschreitende Jugendarbeit auf. Trotz aller Jubiläen in diesem Jahr vom Prager Fenstersturz bis hin zum Prager Frühling scheint die Vergangenheit kaum noch Bedeutung zu haben. Dafür die Gegenwart umso mehr. Für Tschechen gelten Deutsche immer noch als die "Reichen". Es sei wichtig, sich in Europa auf Augenhöhe zu begegnen, ergänzt Tanja Fichtner. Vielfältige Möglichkeiten zur Begegnung gibt es heute schon - wenn nur die Sprachbarrieren nicht wären! ...

Karl Schmidt-Rottluff: Boote am Wasser

=> Wo findet sich das Paradies?

Wo ist das Paradies? Ist es immer schon da? Und man muss es nur entdecken bei kleinen Ausflügen an den Badesee oder in die Berge? Künstler des Expressionismus machten sich auf den Weg. Die "Boote am Wasser" sind in dem Bild Karl Schmidt-Rottluffs (Bild) bereit zum Auslaufen zu fernen Horizonten. Wollen sie die Hügel am anderen Ufer erreichen. Oder geht da gerade die Sonne auf, die alles in ihr rötliches Licht taucht? ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

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