Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 15.5.2016
Brücke

=> Andacht: Das Pfingstwunder

Pfingsten ist das dritte große Hauptfest der Christenheit. Dennoch wissen viele Menschen in unserem Land nicht so recht, was es bedeutet und was sie damit anfangen sollen. Dabei ist das Pfingstfest das allerbeste und allerentscheidenste Fest für uns heute. Es baut freilich auf Weihnachten und Karfreitag/ Ostern auf: Gott ist in Jesus Christus zu uns auf die Welt gekommen. Jesus Christus als Gottes Sohn hat mit seinem Tod am Kreuz alles für uns getan. Und Jesus ist auferstanden. ...

(Auslegung zu Apg. 2, 1-18)

Inge Wollschläger

=> Einen Draht zum Glück finden?

Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die blühenden Frühlingswiesen stellte mir eine Freundin ihren Hund vor. Sie hatte ihn auf einem Bild im Internet gesehen und sich sofort in das Tier verliebt. "Hier, nimm ein Leckerli. Der Hund muss sich erst an dich gewöhnen. Das geht leider am besten über Futter", seufzte sie. Der Hund war etwas mollig um die Hüfte. ...

Burg Karlstejn.

=> Handelsstraße, Heerweg, Radfahrstrecke

Zum Himmel soll es gestunken haben: 1.800 Fässer, bis zum Rand gefüllt mit Jauche, sollen im Burghof zerplatzt sein - als die Hussiten 1422 die Burg Karlstejn belagerten. Die Burgbesatzung warf ungelöschten Kalk darüber (offenbar hatten sie genug davon!) - und zeigte sich ansonsten mäßig beeindruckt. So will es die Anekdote wissen. Die Burg rund 30 Kilometer südwestlich von Prag hielt der Belagerung stand. Doch in Karlstejn gab es ohnehin nur noch wenig zu holen. Vorsichtshalber hatte man die Reichskleinodien und wichtigsten Schätze bereits 1421 in Sicherheit gebracht. So gelangten sie nach Nürnberg. Beide Orte verbindet mehr als diese Geschichte ...

Artikel

=> Lebenslinien (Teil 33): Erfüllten sich die Hoffnungen?

Nun der 2. Teil der Erinnerungen von "Annas" Großvater. Auch hier sind seine Aufzeichnungen gestrafft, alle Namen weggelassen. Allerdings berichtet er in seinen Notizen nie von seinem ältesten Sohn, "Annas" Vater - ebenso wenig wie dieser umgekehrt Fotos von ihm aufgehoben hat: Wir konnten nur abwarten. Ich habe oft meine auswendig gekonnten Gesänge nur aufgesagt und viel gebetet. Dann kam der 25. Februar 1950: Antreten. Da wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Ich durfte rechts mit antreten. So wurden von etwa 500 Verurteilten 272 ausgesondert. Wir wurden in besseren Quartieren mit besserer Verpflegung untergebracht. Also die lang erwartete Hoffnung schien sich zu erfüllen. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 23. September 2018:

- Treffen der deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrerverein in Augsburg

- Studie der Bischofskonferenz erfasst sexuelle Übergriffe in 3.677 Fällen mit 1.670 Tätern

- Warum Merhabi fast nichts sieht: Im Berufsförderungswerk Würzburg lernen Flüchtlinge mit Sehbehinderung Deutsch

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