Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 13.3.2016
Brücke

=> Andacht: Hineinwachsen in den Gehorsam

Jesus, der Hohepriester. Das ist nicht das erste Bild, das uns einfällt, wenn wir an Jesus Christus denken. Viel eher: Jesu, der gute Hirte, der Gekreuzigte, der Auferstandene. Jesus, der die Kinder segnet. Wenn wir von der Kleidung des Hohepriesters lesen, fällt aber auch auf, dass in dieser Kleidung nicht nur die Heiligkeit und Erhabenheit des Hohepriesters zum Ausdruck kommt. Sie dient dazu, dass der Hohepriester das Volk auf den Schultern und auf dem Herzen vor Gott trägt, wenn er Dienst tut im Heiligtum. In die Steine auf seinen Schultern sind die Namen der Kinder Israel eingeritzt und in der Brusttasche des Priestergewandes sind ebenfalls ihre Namen und zwei Lose, damit er die Entscheidungen für Gottes Kinder auf seinem Herzen trage. So kommt mir das Bild von Jesu als dem Hohepriester näher. Jesus, der uns auf den Schultern und auf dem Herzen vor Gott trägt. Der, der uns aus der Gottesferne in die Nähe Gottes bringt. ...

(Auslegung zu 2. Mose 28)

Inge Wollschläger

=> Editorial: Sinnloser Dank

Ich dachte es wäre vom Tisch, aber nein - ich habe schon wieder mein jährliches Dankesschreiben vom Kirchensteueramt bekommen. Vielleicht erinnert sich mancher von Ihnen, dass ich schon letztes Jahr darüber berichtet hatte. Und vielleicht bekommt auch nicht jeder Kirchensteuerzahler einen solchen Dankesbrief. Es macht mich jedoch immer noch sauer. Ein Brief, nur um mal Danke zu sagen? Ohne größere Aussage? ...

Knochen

=> Was Knochen und Blei erzählen können

Als König Gustav II. Adolf von Schweden auf dem Schlachtfeld von Lützen 1632 fiel, war das ein schwerer Schlag für die protestantische Seite, aber auch für Deutschland allgemein. Der Krieg sollte weitere 16 Jahre dauern und der Dreißigjährige heißen. Aber wie kam es dazu, dass der mächtigste Heerführer Europas fiel? Archäologen in Halle haben für den Schlachtverlauf neue Erkenntnisse gewonnen. ...

Ursula Haas

=> Lebenslinien (Teil 24): Kraftort oder Krankheit im Spiegel der Zeit

"Wie lange noch? Da geht die Tür vor mir auf." Mit diesen Sätzen endet eine der kurzen Geschichten der Münchner "Zeitschreiberinnen und Zeitschreiber". Gisela Mudrich schildert ihre Gedanken, als sie auf eine "Routineuntersuchung" wartet. Die Tür vom Empfangsraum ist geschlossen - die gegenüberliegende Tür zum Untersuchungszimmer öffnet sich erst nach einigem Warten. Ein Bild des Lebens? Einer Lebenssituation? Der gegenwärtigen medizinischen Diagnostik? ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

=> Interesse an diesen Artikeln der gedruckten Ausgabe?

Diese, die wöchentlichen Rätsel und vieles mehr können Sie bei unserem kostenlosen Probeabo entdecken

=> Gleich online bestellen

 

 

www.kirchenpresse.de - Evangelische Wochenzeitung im Internet

 

 

Das Evangelische Sonntagsblatt finden Sie jetzt auch auf der

=> "wertvollen" Facebook-Seite

 

Wertvoll-Logo