Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 7.2.2016
Brücke

=> Andacht: Liebe trägt

Es gibt Momente, in denen es so einfach ist von Liebe zu sprechen. Die Liebesworte kommen wie von selbst, sie müssen nichts erklären, nichts deuten, sie sind getragen von dem unausgesprochenen Gefühl der zärtlichen Nähe. Zwei Liebende sagen sich leise das, was sie spüren mit Leib und Seele. Eltern halten ihre Kinder im Arm und sagen ihnen Worte der Liebe und des Trostes, Worte wie eine warme schützende Hülle um die ängstliche Kinderseele. Am Krankenbett sagt der erwachsene Sohn seiner Mutter, was schon lange hätte gesagt werden sollen, wie dankbar er sei für alles, was seine Mutter ihm gegeben hat. Es sind Momente, in denen Worte und Gefühle wie von selbst in Einklang kommen, miteinander wie eine vielstimmige Melodie die Seele aufblühen lassen. ...

(Auslegung zu 1. Korinther 13,1)

Martin Bek-Baier

=> Editorial: Botschafter für Toleranz

Putzig, drollig, kuschelig und quietsche bunt ist der Toleranzbär. "Den Toleranzbären können wir aber nicht in die Schaufenster stellen", sagen manche Spielzeugladenbesitzer. "Die Leute werfen uns die Scheibe ein." Dieser Satz, auf der Spielwarenmesse in Nürnberg gehört, erschreckt mich über alle Maßen und macht mich sehr, sehr traurig. Ist es schon so weit gekommen, dass zum einen Toleranz Anstoß erregt und zum anderen wieder Fensterscheiben eingeschlagen werden? ...

Feuerwehrspielzeug

=> Kleopatra, Teddybären und Brummkreisel

Natürlich ist die Elektronik im Kinderzimmer auf dem Vormarsch. So verwundert es nicht, dass allerlei Technik, Elektronisches und Digitales unter den 75.000 Neuheiten auf der Nürnberger Spielwarenmesse zu sehen war. Doch gerade fränkische Firmen setzen auf Kreatives analoges Spielzeug, wie Spielfiguren, Teddybären und Brummkreisel. ...

Schwanberg

=> Lebenslinien (Teil 19): "Gott bis zu dir selbst entgegenkommen"

Den Namen Jesus durch den Atem fließen lassen. Das soll das große Ziel sein. Fünfzehn Frauen und Männer haben sich trotz des Eisregens auf dem Schwanberg getroffen. Sie wollen sich für das Jesusgebet öffnen. Ich weiß, Gebet und Meditation soll man sich regelmäßig einüben. Zu schnell schleift das aber bei mir im Alltag zur Routine ab. Nun gut - dann könnte ich ja mal wieder damit beginnen: Nach dem Hamsterrad der Advents- und Weihnachtszeit. Nach einem unspektakulären Jahreswechsels. Ganz unter uns: Eigentlich hat das neue Jahr genauso begonnen wie das alte aufgehört hat. Die Zukunft hält sich selten an Menschenwerk wie Kalender. . ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

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