Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 13.12.2015
Brücke

=> Andacht: Es kommt ein Schiff geladen

"Es kommt ein Schiff geladen ..." - das uralte Adventslied nimmt uns mit auf die adventliche Reise. Das Schiff "trägt Gottes Sohn, des Vaters ewigs Wort". Er will bei uns ankommen, in der Welt und in unserem Leben. Das Bild des Schiffes findet sich auch in den Worten des Paulus an die Gemeinde in Korinth, allerdings verborgen hinter der deutschen Übersetzung. "Diener" sind wir, so lesen wir bei Paulus. Das griechische Wort, das dahintersteht, bedeutet auch "Ruderknecht". Das ist einer, der seinem Steuermann verpflichtet ist und der sich an dem ihm zugewiesenen Ort dafür einsetzt, dass das Schiff vorankommt. ...

(Auslegung zu 1. Korinther 4,1-5)

Martin Bek-Baier

=> Editorial: Die Schotten und die Großzügigkeit

"Warum steht ein Schotte mit einer Kerze vor dem Spiegel? Er feiert den 2. Advent." So stellt man sich den typischen Schotten vor. In den Schottenwitzen wird so manch eines der Klischees von übertriebener Sparsamkeit und Geiz mit Ironie und Jux auf den Arm genommen. Umso mehr überrascht eine Meldung in dieser Adventszeit: Die Schotten haben zwei Lastwagen voll Kleidung für die Flüchtlinge in München gespendet. Die schottische Regierung hat gleich noch 10.000 Britische Pfund drauf gelegt. Ja, müssen wir jetzt alle Schottenwitze umschreiben? Woher kommt dieser Sinneswandel?

Schnitzer

=> Riesige Pyramiden und winzige Kätzchen

Bereits vor mehr als einem halben Jahrhundert machte die Mutter in Dresden Furore. Brigitta Großmann-Lauterbach fertigte dort eine sieben Meter hohe Pyramide. Die Kunst aus dem Erzgebirge liegt auch dem Sohn und dem Enkel im Blut. Michael Großmann bietet seit mehr als einem Vierteljahrhundert auch in Rothenburg seine handgeschnitzten Figuren und Gruppen nach altem erzgebirgischem Brauchtum an. ...

Hubert Klingenberger

=> Lebenslinien (Teil 12): Lebensbuch: Neugeburt innerer Bestimmung

"Du schaffst es!" Dieser Satz kann Wunder wirken. Oder: ein ganzes Leben bestimmen. Ebenso ein "Du traust dich was" oder ein "Ich bin für dich da". Gelingt es gerade jungen Menschen, solche entscheidenden Sätze selbst wiederzugeben und damit zu verinnerlichen? Das ist ein wichtiges Thema der Biografiearbeit. Ein Lebensrad entsteht etwa auf diese Weise. Familienmitglieder und enge Freunde finden dort ihren Ort. Und ganz wichtig: Es findet sich Platz für eine zentrale, stärkende Botschaft, die sie den Jugendlichen bislang mitgegeben haben. Konnten sie ihm aufzeigen, welche Kräfte, welche Begabungen ihm bisher geholfen haben - selbst wenn sein Leben Brüche aufweist?   ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 23. Juli 2017:

- Aus einer anderen Welt: Hürdenreiche Begegnung mit Christen aus Papua-Neuguinea

-  Ökumenisches Christusfest in Uffenheim zum Reformationsjubiläum

- Die Mitverantwortung in der Pflege stärken:  Jahresempfang von Diakonie und Kirchenkreis Ansbach-Würzburg in Rothenburg

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