Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 15.11.2015
Brücke

=> Andacht: Wir stehen in der Verantwortung

Volkstrauertag - In vielen Gemeinden werden die Mitglieder von Vereinen mit ihren Fahnenabordnungen die Gottesdienste besuchen und anschließend an die Kriegerdenkmäler gehen, um dort der Gefallenen, der Opfer von Krieg, Gewalt, Terror und Vertreibung zu gedenken. Und sie werden im Gottesdienst wieder - wie jedes Jahr am vorletzten Sonntag im Kirchenjahr - die Geschichte vom großen Weltgericht hören. Die Geschichte von der letzten Verantwortlichkeit des Menschen vor Gott. Und wir hören die Geschichte, die unser Herr Jesus erzählt. Am Ende der Zeiten müssen wir uns für unser Tun oder Nichttun verantworten - so steht es in der Bibel. ...

(Auslegung zu Matthäus 25,35 ff.)

Inge Wollschläger

=> Editorial: Frieden halten

Im letzten Urlaub war ich auf einem Kriegsgräberfriedhof. Diese unendlichen Reihen von Gräbern ließen mir schier das Blut in den Adern gefrieren. Jeder Stein ein Leben. Jedes dieser Leben hatte einmal Angehörige zuhause, die ihn vermissten, betrauerten, liebten. Es war zutiefst bedrückend, die langen Reihen abzuschreiten.
Selbst meine Kinder waren ganz still - was eher selten vorkommt. Hier sahen wir deutlich vor Augen, was von Hass und Unfrieden übrig bleibt: Ein kleiner weißer Stein auf einer endlosen Wiese. ... 

Armut in Georgien

=> Muss Schwäche Schulden bringen?

Mit einer monatlichen Rente von etwa 60 bis 70 Euro eine Operation bezahlen, die gerne mal 500 Euro oder mehr kostet? Für Rentner in Georgien ist das keine Ausnahme, wie Christiane Hummel bestätigt. Sie engagiert sich im "Evangelisch-Lutherischen Diakonischen Werk in Georgien". Was kann da etwa die Evangelische Kirche tun?...

Emma Eberlein

=> Lebenslinien (Teil 8): Letzte Begegnung mit dem geliebten Bruder

Steinbach an der Holzhecke, ­Dekanat Feuchtwangen. Der Zweite Weltkrieg hat tiefe Wunden gerissen. Manche verheilen nie, andere werden erst nach mehr als 70 Jahren gelindert, wie bei der 80-jährigen Emma Eberlein aus dem Schnelldorfer Ortsteil Steinbach, welche jetzt erstmals das Grab ihres im Krieg gefallenen Bruders auf einem Soldatenfriedhof in Moldawien besucht hat. Der erste Flug ihres Lebens war ein Geschenk ihrer drei Söhne und deren Familien zu ihrem 80. Geburtstag.   ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 26. März 2017:

- Die Frühjahrssnode tagt in Coburg

- Luther für Zehntausend: Pop-Oratorium in Olympiahalle

- Stiftungsfrühling: Evangelischer Stiftungsexperte bei BMW

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