Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 24.5.2015

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

Brücke

=> Andacht: Gott bleibt

Gott nimmt Wohnung bei uns. Kürzer und prägnanter kann man Pfingsten nicht beschreiben. Vielen fällt es schwer, die Bedeutung von Pfingsten in Worte zu fassen. Bei den anderen hohen Festen ist es ein wenig leichter. Weihnachten: Jesus wird geboren. Ostern: Jesus ist auferstanden; er lebt. Pfingsten: Gott wohnt bei uns. Jesus kommt zusammen mit dem Vater. "Wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen." Die einen erleben es überraschend; andere bitten bewusst darum.

(Auslegung zu Johannes 14,23-27)

Susanne Borée

=> Editorial: Ein modernes Pfingstwunder?

Gar nicht so weit von uns entfernt entstehen in Albanien nach den Jahrzehnten effizienter kommunistischer Unterdrückung die religiösen Gemeinschaften ganz neu. Gerade in der griechisch-orthodoxen Kirche gelang dem heutigen Erzbischof Anastasios ein ungeheurer Schritt nach vorne. Könnte das ein Pfingstwunder sein? ... 

Christos Papanikolaou

=> Kirche im Wind des Aufbruchs

Liebevoll lässt Christos Papanikolaou den Blick über die Wände wandern. Wohin soll man zuerst schauen? Jeder Winkel der Geburtskapelle direkt neben der "Kathedrale der Auferstehung Christi" in der albanischen Hauptstadt Tirana ist bedeckt mit Ikonen des Künstlers - oder soll es noch werden. In der rechten hinteren Ecke der Kapelle lehnt ein klappriges Gerüst an der Wand. Ein Gewirr von Kabeln und Leitungen führt zu einigen hellen Lampen, daneben die Pinsel und Farben. Hier entstehen gerade neue Kunstwerke. ...

Miriam Groß

=> Hello, Mrs. Father

Mit dem herannahenden Advent machten wir uns im Kreis der Mitarbeiter Gedanken um einen adventlichen Kirchenschmuck. Die finanzielle Situation unserer Gemeinde ist sehr angespannt - sie steht im krassen Gegensatz zu dem Bild der Tourismusindustrie, die New York als glitzernde Megametropole in leuchtenden Hochglanzprospekten darstellt.

Jesus und Petrus

=> Serie: Frischer Wind, Teil 8

As ich vor vier Jahren in die Uckermark kam, erstellte ich zunächst eine demografische Kurve der Kirchgemeinde. Daraus ging hervor, dass unsere Gemeinde noch etwa ein Drittel der Bevölkerung der Kommune (zu der 20 Dörfer gehören) ausmacht. Der Altersdurchschnitt in der Kommune liegt bei etwa 70 Jahren, die Hälfte ist also älter. Die stärksten Jahrgänge: die Kriegskinder und die Fünfziger Jahre. Danach bricht es ab.  ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

=> Interesse an diesen Artikeln der gedruckten Ausgabe?

Diese, die wöchentlichen Rätsel und vieles mehr können Sie bei unserem kostenlosen Probeabo entdecken

=> Gleich online bestellen

 

 

www.kirchenpresse.de - Evangelische Wochenzeitung im Internet