Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 29.3.2015

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Folgen wir dem König der Wahrheit?!

Zum Passahfest sind viele Menschen in Jerusalem unterwegs, als ­Jesus auf dem Tier der armen Leute in der Pose eines siegreichen Königs in die Stadt einzieht, wie vom Propheten Sacharja für den Friedens­könig der Endzeit angekündigt. In fröhlichem Jubel eilen die Festpilger ihm entgegen. Palmzweige breiten sie als Siegeszweige vor ihm aus. in Tag der Rückbesinnung für die Festtagsgemeinde: Jesus, wer bist du für mich? Habe ich dir nicht schon begeistert zugejubelt? ...

(Auslegung zu Johannes 12,12-19)

Susanne Borée

=> Editorial: Können Sie sich noch erinnern - an das Kriegsende?

Können Sie sich noch erinnern? Wie erlebten Sie vor 70 Jahren das Kriegsende? Ausgebombt, auf der Flucht oder im sicheren Heim fernab jeder größeren Ortschaft? Oder was erzählten Ihnen Eltern oder Verwandte? Bitte melden Sie sich bei uns, damit wir mehr über Ihre Erinnerungen erfahren. Anfang Mai wollen wir im Sonntagsblatt über die Erlebnisse unserer Leser an der Schwelle zum Frieden vor 70 Jahren berichten. ... 

Hanjo von Wietersheim

=> Niemand ist allein

"Niemand geht allein." Einer der wichtigsten Voraussetzungen für Notfallseelsorger Hanjo von Wietersheim. Der 57-jährige Pfarrer aus Iphofen koordiniert seit 26 Jahren diese Betreuung am Rand der menschlichen Existenz. Die Seelsorger überbringen dann zusammen mit Polizisten die Todesnachricht bei Unfällen oder Unglücken. In aller Regel sind sie zu zweit vor Ort. Der oder die eine führt im Wesentlichen die Gespräche, der andere bleibt beobachtend im Hintergrund. Er bekommt dann mit, wenn etwa der Sohn eines Unfallopfers ganz anders angesprochen werden muss als die Ehefrau. Gerade jüngere Menschen bräuchten nach Unglücksfällen in ihrer Nähe ganz ausdrücklich die Erlaubnis: "Wenn es dir gut tut, gehe zum Fußball. Oder: Höre Musik." ...

Ziegelmacher

=> "Die Hoffnung erhält dich!"

Über unbefestigte Wege, Buckelpisten, die durch die Einöde vorbei an Wäldern und über ausgetrocknete Flüsse führen, geht es nach El Caimito, dem Zuhause von Esvin dem Ofenbauer. Es sind von der Kleinstadt Somotillo, im Norden Nicaraguas, auf das flache Land hinaus etwa 45 Minuten Fahrt mit dem Kleinlastwagen. "Flaches Land" stimmt nicht im geographischen Sinne, denn hier an der Grenze Honduras ist Nicaragua hügelig und von Wald bewachsen. Hier kommen nur wenige Ansiedlungen auf ein großes Gebiet. Hier im dichten Wald fährt der Laster zu einem schönen eingeschossigen Haus mit schattiger Veranda. Das Haus ist von großen Bäumen umgeben. Ein Muss in der heißen Nordregion. ...

Luther im Gewitter

=> Herr Luther mischt sich ein

Eine Erzählung für unsere Kinderbeilage "Tim und Tina"

Das war vielleicht ein Gewitter! Timo konnte sich nicht erinnern, so etwas je erlebt zu haben. Und dann auch noch quasi hautnah - nur durch eine läppische Zeltwand getrennt. Die flatterte und wölbte sich. Gut, dass sein Vater so schwungvoll die Heringe des Zeltes in den Boden geschlagen hatte. Dennoch hatte Timo das Gefühl, dassnicht mehr viel fehlte, damit die Familie mitsamt dem Zelt im Sturm abhob. Wenn es blitzte, sah man im Inneren des Zelts nur ein unfassbar helles Licht. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

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