Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 4.1.2015

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Worte, wie eine Herberge

Gerade noch lag es in der Krippe, das Kind. Und alle standen davor und staunten: Maria und Josef, die Hirten, die Sterndeuter. Und wir auch in den Kirchen, in den  Weihnachtszimmern. Das Kind, Geschenk des Himmels, war zu uns gekommen, und wir traten zu ihm. Die Zeit stand still. Nicht einmal zwei Wochen sind seit der Stillen Nacht vergangen. Bewegung kommt auf: Christbaumnadeln fallen zu Boden, der neue Kalender wird aufgehängt, zum 6. Januar werden die ersten Krippen weggeräumt und das himmlische Kind ist in der Ordnung der Predigttexte zum Zwölfjährigen herangewachsen, der nicht mehr liegt und strahlt, sondern aufsteht und geht.
Es ist eine Geschichte des Aufbruchs (Auslegung zu Lukas 2, 41-50)

Susanne Borée

=> Editorial: Überraschender Jahreswechsel?

Wirklich überraschend ist es nicht: Mit aller Selbstverständlichkeit ergänzt mein Rechner das Wörtchen "sehr" mit dem Zusatz "geehrte". Zu "gesegnetes" fällt ihm zumindest im Dezember "Weihnachtsfest" ein und zum Jahreswechsel nach „gutes“ ein "neues Jahr". Oft genug habe ich selbst diese Wendungen eingetippt. Zu Silvester gibt's Käsefondue, das ich in froher Runde verspeise. Auch das überrascht die Rechenzentren wohl kaum.  ...

Kleiner Mönch

=> Was Marionetten und Geister sagen können

Sie sind besser als die Menschen. Schließlich haben sie gegenüber uns einen entscheidenden Vorteil: Sie können aus eigenem Willen nicht töricht handeln. So kommt den Marionetten in Myanmar traditionell die Auszeichnung zu, Szenen aus dem Leben Buddhas, aber auch historische Legenden aufzuführen. Erst Ende des 19. Jahrhunderts durchbrachen menschliche Schauspieler diese Regel. Selbst klassisches Tanztheater veranschaulicht buddhistische Werte. Trommeln, Becken oder Gongs geben ihren Rhythmus vor. Ihre fremdartigen Klänge durchdringen auch das Stuttgarter Linden-Museum.  ...

Buddha

=> Der goldene Schein trügt

Myanmar wird in unserem Land immer mehr wahr genommen. Die Berichterstattung konzentriert sich vor allem auf die sogenannten Demokratisierungsprozesse. "Ich beobachte in den  letzten zehn Jahren wie gewaltig sich das Leben zumindest im Einzugsbereich der Großstädte geändert hat", sagt Traugott Farnbacher. Der Pfarrer von Mission EineWelt ist der Fachmann der bayerischen Landeskirche für das südostasiatische Land: "Die Situation in Myanmar ist zur Zeit besonders spannend." ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

=> Interesse an diesen Artikeln der gedruckten Ausgabe?

Diese, die wöchentlichen Rätsel und vieles mehr können Sie bei unserem kostenlosen Probeabo entdecken

=> Gleich online bestellen

 

 

www.kirchenpresse.de - Evangelische Wochenzeitung im Internet