Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 21.12.2014

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Lasst uns gehen und sehen!

Die schwere Arbeit hat sie müde gemacht. Und dem einen oder anderen fallen womöglich die Augen zu. Aber dann machen die Hirten sich dennoch auf den Weg - weil sie dem glauben, was die Engel ihnen verkündigen. Sie ermutigen sich gegenseitig: "Lasst uns nun gehen und die Geschichte sehen, die da geschehen ist!" Sie brechen auf und sie finden das neugeborene Kind. Ob das, was sie da sehen, das ist, was sie erwartet haben? Ob sie nach dem strahlenden Glanz des Engelchores auf etwas anderes, etwas viel Mächtigeres gehofft ­haben? (Auslegung zu Lukas 2,15-20)

Martin Bek-Baier

=> Editorial: Eine verblichene Krippe

Es ist unzweifelhaft die Weih­nachtsszene. Obwohl die Farbe abblättert, an vielen Stellen das Holz durchscheint und Teile des Bildes unwiederbringbar verloren gegangen sind: Der Kern des Bildes bleibt erkennbar. Jesus Christus in der Krippe und seine Mutter Maria (Titelseite). Sogar ein wenig vom Stall und Ochs und Esel sind noch zu sehen. Das reicht aus. Das Wichtigste der frohen Botschaft ist sichtbar. ...

Engel

=> Engel, die aus dem Elend entführen

"Und den größten Hunger hatte mein Großvater, ein hochgewachsener, hagerer Mann." Daran erinnert sich Barbara Bernstein noch genau. "Noch nicht einmal siebzig Jahre her, da hatten wir tatsächlich allen Grund zum Jammern, denn das Nachkriegsjahr 1945 war wirklich eine Zeit der Armseligkeit." Als Sechsjährige erlebte sie diese Zeit. Ihre Familie hatte es von Oberschlesien in den Frankenwald verschlagen. Und erelbte ein unvergessliches Weihnachtsfest. Eine Geschichte, die uns das Herz wärmt. Doch halt, stammt sie wirklich aus längst vergangenen Zeiten? Hungern muss schließlich wohl heute niemand mehr. Wirklich?

Kinder

=> Zum Guten Hirten

Das Dorf Krus liegt etwa in zwei Stunden Fahrt auf den chaotischen Straßen Kambodschas, nördlich der Hauptstadt Phnom Penh. Staubige Straßen, auf denen genauso Lastwagen unterwegs sind, deren Ladeflächen überquellen vor Menschen, die in eine Fabrik fahren, wie auch schwerbeladene Ochsenkarren, wie sie seit tausenden von Jahren unterwegs sind. Und natürlich die Tausenden von knatternden Motorräder und Motorroller nicht zu vergessen. ...

Luthers Weihnachten

=> Herr Luther mischt sich ein

Eine Erzählung für unsere Kinderbeilage "Tim und Tina"

Timo summte leise die Melodie von "Süßer die Glocken nie klingen" mit. Die Musik knarzte ein bisschen. Das lag an der Schallplatte. Die war noch aus der Kindheit seiner Mutter. Für diese Schallplatte mussten die Eltern sogar einen neuen Plattenspieler kaufen. "So klingt Weihnachten", sagte seine Mutter immer dann, wenn sie die alte Musik wieder hörte und seufzte wohlig dabei. Mittlerweile gehört es zu Timos Ritualen, kurz vor Weihnachten den Plattenspieler zu entstauben, damit er mit der "richtigen" Weihnachtsmusik in "Weihnachtstannenbaum-Schmückstimmung" kam.  ...

Miriam Gross

=> Hello, Mrs. Father

Mit dem herannahenden Advent machten wir uns im Kreis der Mitarbeiter Gedanken um einen adventlichen Kirchenschmuck. Die finanzielle Situation unserer Gemeinde ist sehr angespannt - sie steht im krassen Gegensatz zu dem Bild der Tourismusindustrie, die New York als glitzernde Megametropole in leuchtenden Hochglanzprospekten darstellt.

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 23. September 2018:

- Treffen der deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrerverein in Augsburg

- Studie der Bischofskonferenz erfasst sexuelle Übergriffe in 3.677 Fällen mit 1.670 Tätern

- Warum Merhabi fast nichts sieht: Im Berufsförderungswerk Würzburg lernen Flüchtlinge mit Sehbehinderung Deutsch

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