Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 7.12.2014

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Sehet auf!

Welch ein gewaltiges Bild! Zeichen werden geschehen, das Meer wird außer Kontrolle sein, die Ängste der Menschen ins Unermessliche steigen. Mir kommt der 2. Weihnachtsfeiertag 2004 in den Sinn. An diesem Tag lernten viele von uns, was ein "Tsunami" ist, denn eine unvorstellbare Flutwelle verwüstete Teile Südostasiens.  Angesichts der Katastrophen, von denen wir täglich hören, kann uns Angst und Bange werden. Daneben erleben viele Menschen ihren "persönlichen Tsunami". (Auslegung zu Lukas 21,25-33)

Susanne Borée

=> Editorial: Nur ein verdorbenes Weihnachtsfest?

Vater war zornig, Mutter unglücklich. Also ein rundum verdorbenes Weihnachtsfest. Und an allem trugen die Kinder Schuld. Sie hatten das Kaninchen, das als Weihnachtsbraten dienen sollte, bei Freunden versteckt. Und das noch zu Zeiten, als man nicht noch schnell am Heiligabend bis 12 oder 14 Uhr in den Supermarkt springen konnte. Die Familie eines Bauernknechtes hatte einfach nicht genug Kleingeld übrig. Ein Kaninchen, über das Jahr hinweg aufgepäppelt, war ein lang erwarteter Festschmaus. "Ja, das hätte es bei uns nicht gegeben", schnaufte der 78-Jäh­rige, als er die Geschichte hörte.....

Farnbacher und Mönch

=> Aufbruch unter dem Regenbogen

"Ich möchte alle Plätze in Kambodscha kennenlernen und möchte, dass Menschen von verschiedenen Ländern zu uns kommen, um sie zu sehen", schwärmt Studentin Sokuntheary (21). Wenn sie von ihrem Land und ihrem Berufsziel spricht, leuchten ihre Augen. Sie studiert Englisch und Geschichte in Phnom Penh, der Hauptstadt des südostasiatischen Staates Kambodscha. Ihr Berufsziel ist Fremdenführerin zu werden, denn Kambodschas Tourismus boomt. Viele kommen um die Tempelanlagen von Angkor Wat am Strom Mekong zu sehen. Die Studentin wohnt und lebt im "Rainbow Hostel", einem christlichen Studierendenwohnheim inmitten der Hauptstadt. "Ich bin in meiner Familie die einzige Christin“", berichtet die junge Frau. "Doch meine buddhistische Familie akzeptiert meine Entscheidung."

 

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

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