Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern"

Evangelisches Sonntagsblatt vom 12.10.2014

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Mit einer Stimme
Sie ist katholisch, er gehört der evangelischen Kirche an. Beide Ehepartner engagieren sich in den Leitungsgremium ihrer Kirchengemeinden. Eine Organistin feiert ihr 50-jähriges Dienstjubiläum. Sie ist katholisch, hat ihr Leben lang die Gottesdienste in der evangelischen Kirche musikalisch gestaltet. Eine Gruppe von Katholiken und Evangelischen, Junge und Ältere, Pfarrer und Ehrenamtliche treffen sich mit Mitgliedern von zwei Moscheegemeinden und sprechen über den Glauben, erzählen von ihren Feiern und ihrem Alltag, besuchen sich gegenseitig. Unterschiede im Glauben und im Kirchenverständnis gilt es auszuhalten oder immer wieder ins Gespräch zu bringen. ... (Auslegung zu Epheser 4,1-6)
=> Editorial: Selbstdarstellung oder Schwächen eingestehen?
Noch der harmloseste Plausch über den Gartenzaun dient auch dazu, dem Nachbarn zu zeigen, wie angesagt oder informiert man selbst ist. Schwächen gibt da niemand gerne preis - am wenigsten unter Nachbarn. Wie nutzt da "Gewaltfreie Kommunikation"?
=> Recht haben oder glücklich sein? Teil I
Das schmutzige Geschirr kann das Leben bestimmen. Es kann prima die Grundlage erstklassiger Beziehungskonflikte bilden: Muss es am nächsten Morgen noch mitten auf dem Esstisch stehen? Kann der Partner es nicht auch am späten Abend wegräumen? Oder ist es ihm egal, dass es mich morgens stört? Soll das schmutzige Geschirr wirklich Gewalt über das Leben bekommen? ...
=> Recht haben oder glücklich sein? Teil II
Warum ist es mir so wichtig, morgens nicht erst das schmutzige Geschirr des anderen wegräumen zu müssen? Fühle ich da meine Bedürfnisse nach geordneten Verhältnissen oder gar nach Wertschätzung der Dinge, die mir wichtig sind, nicht wahrgenommen? ...
=> Die Stadt der lächelnden Gesichter, Teil I
"Bangkok ist gleichzeitig grau und bunt. Diese Stadt ist eine schöne Hässlichkeit, eine Stadt in der man beunruhigt sein kann und sich wohlfühlen kann", beschreibt Charlotte Nate mit fast poetischen Vergleichen ihre Eindrücke der asiatischen Metropole. "Bangkok ist anstrengend und dreckig, es ist laut und hat viel Verkehr. Auf der anderen Seite ist es die Stadt der Gesichter, die dich anlächeln ohne Zähne und dennoch den Tag schöner machen." ...
=> Die Stadt der lächelnden Gesichter, Teil II
Farnbacher erkundigte sich, wie es der Freiwilligen im Land nun ergehe? Als sie nach Thailand kam, war die politische Situation alles andere als ruhig. Es gab Demonstrationen zwischen den politischen Parteien. Als ihre Eltern davon hörten, waren sie beunruhigt. ...
=> Hello Mrs. Father
Miriam Groß - lutherische ­Pfarrerin und Mutter von vier Kindern in New York berichtet exklusiv für das Sonntagsblatt aus ihrem Leben in einer der größten Städte der Welt. Diesmal über Hausmänner und Führungspositionen. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

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