Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen Sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Vorher - nachher
Es ist noch nicht lange her, seit wir Weltmeister sind. Darum ist die Erinnerung noch ganz frisch: Die Anspannung vorher, das Zittern und Mitfiebern und dann die letzten Minuten vor dem Abpfiff, der zum Anpfiff vieler ausgelassener Feierlichkeiten geworden ist. Das Hochgefühl wird mit der Zeit nachlassen, der vierte Stern wird bleiben. Es war noch nicht lange her, dass die Empfänger des Römerbriefes Christen geworden sind. Sie konnten sich noch ganz genau daran erinnern: Das Leben im Einzugsbereich heidnischer Religionen mit Bräuchen und Machenschaften, derer sie sich jetzt schämen. Und dann die Begegnung mit Christen, die die Botschaft von der freien Gnade Gottes allen Menschen mitteilen wollten. Die Zeit der Fragen und der Auseinandersetzung. ... (Auslegung zu Römer 6,19-23)
=> Wozu?, Teil I
Warum all das Leiden? Warum Tod und Verstümmelung? "Ehrfurcht vor dem Menschenleid und Menschenleben, vor dem Kleinsten und Unscheinbarsten sei hinfort das eherne Gesetz, dass hinfort die Welt regiere." Niemand anderes als Albert Schweitzer begann mit diesen Worten eine Predigt zur ersten Adventszeit nach dem Krieg. Bereits am 1. Dezember 1918 stellte sich der Elsässer diesen Fragen nach dem Grund des Leidens. Er versuchte sich gar an einer Antwort: Die Toten gäben uns den Auftrag, endlich Verantwortung zu übernehmen, "Ehrfurcht vor dem Menschenleben" ernst zu nehmen. ...
=> Wozu?, Teil II
Was hielt die Soldaten aufrecht?...
=> "Ich kenne meinen Platz!", Teil I
"Mustard, please", bittet Miriam Groß ihren Sohn Samuel beim Mittagessen. Es gibt Bratwurst mit "Kartoffelstampfer". Der Achtjährige versteht es noch nicht so recht, was seine Mama da von ihm will - nämlich Senf, aber das wird sich bald ändern. Ab September wird die Familie in der Millionenmetropole New York City in den USA wohnen. Seine ­Mutter wird dann in der Deutschen Evangelischen-Lutherischen Kirchengemeinde von St. Paul Pfarrerin sein. ...
=> "Ich kenne meinen Platz", Teil II
Kennenlernen - in bitterster Kälte ...