Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Dass das Wort gepriesen werde
Folgt man den neutestamentlichen Experten, so kann der 2. Brief an die Thessalonicher von Paulus geschrieben sein. Wahrscheinlich ist er es aber nicht. Ich muss gestehen, dass mich diese Fragen nicht tief bewegt haben. Hilfreich war aber eine Bemerkung in den Kommentaren, dass einige "eschatologische Pneumatiker" (das waren Leute, die den heiligen Geist gepachtet zu haben glaubten und das nahe Ende der Welt prophezeiten) angesichts der Verzögerung der Wiederkunft Christi wohl für Wirbel gesorgt haben in der Gemeinde. Sie kündigten eben das Endgericht unmittelbar an, das ihnen der Heilige Geist offenbart haben soll. Mit den "verkehrten und bösen Menschen" sind offenbar sie gemeint, weil sie andere verunsichern, gar dazu bringen, ihre Pflichten zu vernachlässigen, aufeinander losgehen, sich ausgrenzen, damit sie des Heils nicht verlustig gehen. ... (Auslegung zu 2. Thessalonicher 3,1-5)
=> Kirche auf Sparflamme?
Ein neues Ruhrgebiet im Watt am Nordseestrand? Energiepolitisch erscheint das sinnvoll. Schließlich ziehen die Produktionsstätten nicht zum ersten Mal zu den Quellen der Energie. Nur: Dann wird Bayern abgehängt. Also umgekehrt: Dann muss die Energie nach der Wende zu den vorhandenen Industriestandorten - und das möglichst effizient. Also machen doch die Hochspannungsleitungen quer durch Deutschland Sinn? ...
=> Die Sklaven der sieben Meere, I
Passkontrolle. Mitten in Singapur an einem der vielen Häfen würde man sie nicht vermuten. Es ist der "Jurong Fishery Port", der Jurong Fischereihafen. Pfarrer Christian Schmidt scherzt mit den Wachleuten von der Immigrationsbehörde. Kein Problem heute. Schmidt darf passieren, auch ohne Pass zu zeigen. Er und die Beamten sind alte Bekannte und gehen auch auf den ersten Blick so miteinander um. Doch die Lage ist ernster, als sie scheint. Denn keiner der Fischer darf das Anlegepier des Hafens verlassen. Sie sind Gefangene auf ihren Schiffen. Seit Jahren versuchen die Geistlichen der Seemannsmission in Singapur für die Menschen, die hinter dem Stacheldraht anlegen, etwas zu bewegen. Seit Jahren bewegt sich so gut wie nichts. ...
=> Die Sklaven der sieben Meere, II
Belogen und verschleppt ...
=> Die Sklaven der sieben Meere, III
Gefangen auf See ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

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