Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Engel, wie du und ich
"Und gegessen hat er auch schon etwas!" 24 Stunden zuvor hatte der Chirurg unseren Sohn operiert. Ein hochrisikoreicher Eingriff. Ausgang ungewiss. Momente, in denen einen die Erkenntnis packt, dass man sein Leben nicht selbst in der Hand hat. "Nimm du, Gott, mein Leben in deine Hand!" Am Abend vor der Operation hatten wir uns voneinander verabschiedet. Wir mussten zurückbleiben, ihn allein den langen Krankenhausflur davonziehen lassen. Es gibt Wege im Leben, die jeder Mensch nur allein gehen kann. (Auslegung zu 1. Könige 19,5-8) ...
=> Lässt sich Leiden kontrollieren? Teil I
"Bringt mich endlich um!" Einmal in 20 Jahren ist es Michael Frühwald passiert, dass ein 17-jähriger Krebspatient diesen Wunsch immer wieder äußerte. Und zwar immer dann, wenn seine Schmerzen so unerträglich wurden, dass er nur noch schreien konnte. Ein Tumor im Rückenmark verursachte ihm diese Pein immer wieder ohne Vorwarnung. Professor Frühwald, Chefarzt an der Klinik für Kinder und Jugendliche in Augsburg und leitender Arzt am Schwäbischen Kinderkrebszentrum, war lange ratlos. Wenn er ihn bis an die Grenze mit Schmerzmitteln vollgepumpt hätte, wäre dieser aus einem Dämmerschlaf gar nicht mehr herausgekommen. Das ist eine Zwangslage der palliativen - also schmerzstillenden - Versorgung. Auch das wollte der 17-Jährige nicht. Und nun? ...
=> Lässt sich Leiden kontrollieren? Teil II
Wer ist für welche Hilfestellung am besten geeignet? ...
=> "Der Herr ist meines Lebenskraft"
Inmitten ihrer Blumenpracht sitzen Hilma (78) und ihr Mann Paul Walther (79) auf der gemütlichen Eckbank. Im Mai sind sie 55 Jahre verheiratet. Vier Kinder haben sie, dazu zehn Enkel im Alter zwischen vier und 22 Jahren. Dass sie beide am Tisch sitzen, ist keine Selbstverständlichkeit. Beide waren in den letzten Jahren an Krebs erkrankt. "Keiner weiß die Stunden unseres Todes", sagt Paul Walther. "Wir leben - und wer weiß, wofür uns Gott hier auf Erden noch gebrauchen kann!" Es herrscht dennoch Heiterkeit im Haus. ...