Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Warten und Hoffen
Wer kennt nicht die vielen Darstellungen in Kinderbibeln von Noah und seiner Arche. Niedliche Tiere blicken aus Luken des Bootes und Noah schickt lächelnd die Taube aus. Doch wenn man sich in die Lage hineinversetzt, ist alles viel weniger lieblich. Die Flut hatte Tod und Verderben gebracht. Mensch und Tier sind nun auf engstem Raum zusammengepfercht und kennen den guten Ausgang ihres Abenteuers nicht. Werden Futter und Essen reichen? Wird das Wasser jemals zurückgehen? Hoffentlich wird niemand krank! Werden wir je wieder Heimat finden? Eine fast hoffnungslose Lage, die Angst bereitet. (Auslegung zu 1. Moses 8,1-12) ...
=> Ist Allah wie eine liebende Mutter? Teil I
"Gott ist kein Diktator, kein Mubarak oder Gaddafi." Leidenschaftlich verteidigte Mouhanad Khorchide auch in Würzburg seinen Glauben an einen liebenden Gott. Ungewöhnlich nur: Khorchide ist Muslim. Dazu noch Theologe, der im westfälischen Münster künftige islamische Religionslehrer ausbildet. Kein Grund von seinem Weg abzuweichen. Als islamischer Theologe gibt er seinen Auftrag der westfälischen Universität Münster an künftige islamische Religionslehrer weiter. Dabei sieht er den Islam als "Religion der Barmherzigkeit". Eine wörtliche Auslegung des Koran? Nicht notwendig. Die Scharia? Ein Missverständnis. ...
=> Ist Allah wie eine liebende Mutter? Teil II
Kann denn Mouhanad Khorchide durch seine Auslaegung die islamische Theologie umwälzen? ...
=> Die Freude am Miteinander - I
Was bewegt einen jungen Menschen in die Mission zu gehen? Welche Erfahrungen macht er dort und was macht diese Zeit mit ihm? Wie entwickelt er sich? Diesen Fragen gehen wir in zwei Folgen nach. Eine Religionspädagogin aus dem Allgäu ging für Mission Eine Welt, dem Missions- und Partnerschaftszentrum der evangelisch-lutherischen Landeskirche aus Bayern, zunächst für ein Jahr nach Nicaragua, zur Evangelisch-Lutherischen Kirche des zent­ralamerikanischen Landes. Der Dienst einer "Freiwilligen Fachkraft auf Zeit" unterscheidet sich von dem der Praktikanten, die nach der Schule ohne Ausbildung in ein fremdes Land gehen um dieses kennenzulernen. Eine Fachkraft hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und bringt ihr Können in die Partnerkirche voll ein. Martin Bek-Baier hat mit Kathrin Senta Dreher nach einem halben Jahr Aufenthalt in Managua gesprochen. Das war vor einem Jahr im Februar 2013. Die Religionspädagogin erzählte von der Spannung und den Erwartungen mit denen sie nach Managua ging. ...
=> Die Freude am Miteinander - II
Und wie erging es Kathrin Dreher weiter in der Fremde?...