Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Das wandernde Gottesvolk
Sonntagnachmittag - Familienspaziergang. Alles beginnt fröhlich. Die Kinder tollen herum, rennen vor und zurück. Alle sind vergnügt. Dann jammert das erste Kind: "Ich kann nicht mehr!" Die Anderen werden angesteckt: "Wie lange noch?" "Ich gehe nicht mehr weiter!" "Sind wir überhaupt auf dem richtigen Weg?" (Auslegung zu Hebräer 12,12-15a) ...
=> Der Besuch bei der alten Dame
Die Nacht fängt früh für die 85-jährige Irene Fischbach* an. Ihr Körper zwingt sie dazu, sich auszuruhen. Und weil sie, wie die meisten alten Menschen, mit wenig Schlaf auskommt, begibt sie sich auf eine Reise. "Gehirntraining" nennt sie das. "Dann geh ich alle Straßen ab, in denen ich gewohnt habe und überlege: Wer wohnte am Ende der Straße und wer daneben? Was waren das für Familien, wie sah es da aus?" ...
=> Gebet für einen alten Menschen
Von ihrer Kirchengemeinde hat Irene Fischbach vor einigen Jahren eine Grußschrift bekommen. Sie hat sie heute noch. Eine Art Gebet, das derzeit ihr Leben ausmacht und das, wie sie sagt, mehr als wahr ist...
=> Wächter über irdische Täler I
Berge, Flüsse, Seen - alles hatte übernatürliche Kräfte. Dort offenbarten sich götterähnliche Wesen, die "Huaca". Dieses Wort in der südamerikanischen Quechua-Sprache hat eine doppelte Bedeutung: Es bezeichnet besonders herausragende Teile der Landschaft. Aber "Huaca" waren auch mächtige Wesen mit allzu menschlichen Zügen: Sie liebten sich - und sie kämpften auch miteinander. Die Wucht ihres Zornes konnte da ganze Landschaften verändern. ...
=> Wächter über irdische Täler II
In diesem Weltkosmos kam auch den Toten eine besondere Bedeutung zu: Zum einen präparierten die Andenbewohner auf besondere Weise verstorbene Inka-Herrscher oder verdiente Krieger als Mumien. Sie erfuhren auf diese Weise eine besondere Ehrung. Andererseits gab es offenbar auch Menschenopfer, die in der trockenen, kalten Luft der Andengipfel mit kostbaren Beigaben zurückgelassen wurden. Meist waren es Kinder und Jugendliche. ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

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