Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Aufwachen!
"Aufwachen!" Noch recht gut erinnere ich mich an die Morgenstunden meiner Schulzeit, wenn es Zeit zum Aufstehen war. Mein Vater hatte seine eigene Methode, die müde Schülerin wachzubekommen: Er klopfte in unregelmäßigen Abständen an meine Tür, und dann ertönte mehrmals seine Stimme: "Aufwachen!" Das konnte manchmal dauern, aber er wiederholte die Prozedur unermüdlich, und irgendwann war ich vom ständigen Klopfen und Rufen so genervt, dass ich mich schließlich unter Murren doch aus dem Bett schwang. Und wer klopft in der Adventszeit? (Auslegung zu Offenbarung 3,1-6) ...
=> Fest der Liebe - Hochzeiten ohne Zwänge?
Maryam ist mitten in ihrer Ausbildung zur Kindergärtnerin. Doch ihre Eltern haben mit ihrer 19-jährigen Tochter andere Pläne. Sie soll dringend heiraten, ist sie doch bald schon zu alt dafür. Zum Glück gibt es aber noch die Verwandtschaft in der Türkei: Bald ist ein junger Mann gefunden, der doch genau zu ihr passt. Nur sechs Jahre älter ist er als Maryam. Und Jussuf würde allzu gerne nach Deutschland kommen. Maryam lernt ihn kennen. Doch sie will niemanden ohne Deutschkenntnisse und eigene Ausbildung heiraten. Als sie sich gegen die Heirat wehrt, setzt ihre Familie sie massiv unter Druck. ...
=> Ernste Zeit
"Mit Ernst, o Menschenkinder, das Herz in euch bestellt." So beginnt ein Adventslied, und es ist nicht eines der bekanntesten. Zur gepflegten frohen Stimmung der Wochen vor dem Fest will es nicht passen; es wirkt eher wie ein Missklang neben dem großem Gloria, das einem überall entgegentönt. Im Gesangbuch hat es seinen Platz. Nach der Tradition der Kirche ist Advent eine Bußzeit. Die Liturgie der Gottesdienste verzichtet auf das Gloria und Halleluja. Die Lesungen machen den Ernst von menschlicher Sünde und göttlichem Gericht deutlich. Die Gestalt des großen Bußpredigers Johannes kommt in den Blick, zugleich mit dem Schicksal eines Gottesvolkes, das in die Irre geht und Strafe auf sich nehmen muss. Wo stehen wir? ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 30. September 2018:

- Was auf den Tagesordnungen in Kirchenvorständen steht und was diese Gremien tun

- Oberkirchenrat Bierbaum: Religionsunterricht als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen

- Hört einander zu! Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, fordert gemeinsame Lösungssuche

=> Interesse an diesen Artikeln der gedruckten Ausgabe?

Diese, die wöchentlichen Rätsel und vieles mehr können Sie bei unserem kostenlosen Probeabo entdecken

=> Gleich online bestellen

 

 

www.kirchenpresse.de - Evangelische Wochenzeitung im Internet