Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" in dieser Woche

Freie und feste Mitarbeiter

Die Redaktion und die freien Mitarbeiter des "Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern" begrüßen sie ganz herzlich auch im "Netz".

 

Bei uns finden Sie Nachrichten aus den Kirchengenmeinden, aktuelle Themen aus der welt des Glaubens, biblische Botschaften und kirchliche Nachrichten - Sonntag für Sonntag

 

In dieser Ausgabe des Sonntagsblattes lesen Sie:

=> Andacht: Mein Wort wird nicht vergehen
Jesus sitzt mit seinen Jüngern auf dem Ölberg. Sie schauen über das Kidrontal in den Abendhimmel, vor ihnen die mächtige Silhouette des Tempels. Um die Vergänglichkeit aller irdischen Pracht, allen Irdischen überhaupt, kreist ihr Gespräch. Wann, fragen die Jünger, wann wird das alles zu Ende sein? (Auslegung zu Markus 13,31-37) ...
=> Loslassen lernen? (Teil I)
Über Tod und Trauer lachen - geht das? Sicher, meint Detlef Ermold, der Leiter der Bamberger Hospiz-Akademie. Doch: "Es ist möglich geworden", so Leiter Detlef Ermold, "offen über diese früheren 'Tabuthemen' zu sprechen und damit auch die Hospizarbeit entscheidend voranzubringen." Bringt das uns weiter? ...
=> Loslassen lernen? (Teil II)
"Ich bin der Klangkörper." So Pfarrer Mathias Spaeter über sein Engagement als Krankenhausseelsorger. Viele letzte Gespräche entstehen: Was ist mein Lebensgrund? Gewinne ich Kraft daraus? Was half mir bisher, schwere Zeiten zu überstehen? Trägt etwa die Familie, die mein Leben ausgemacht hat? Oder der Betrieb, den der Sterbende aufgebaut hat? Was kann Pfarrer Mathias Spaeter verstärken?
=> Die Wertschätzung der Verstorbenen (Teil I)
Ochsen plagen sich ab. Ihr Joch knarzt unter der Belastung. Menschen ziehen und schieben unter größter Kraftanstrengung. Gigantische Steinblöcke werden so langsam, aber stetig durch die steinzeitliche Landschaft bewegt. Krieger mit Pfeil und Bogen begleiten sie. Frauen und Kinder folgen. Es sind Menschen der Jungsteinzeit, die man später die Bernburger-Kultur nennen wird. Sie kommen vielleicht von der Küste und haben bereits hunderte Kilometer hinter sich gebracht. Was ist ihr Ziel? Warum nehmen sie das auf sich? Für sie das Wichtigste: Dabei haben sie die Knochen und vor allem Schädel ihrer Ahnen ... und das große Steingrab! ...
=> Die Wertschätzung der Verstorbenen (Teil II)
Die Erfindung des Krieges? ...
=> Die Wertschätzung der Verstorbenen (Teil III)
Eine magische Verteidigungslinie? ...

Außerdem lesen Sie unter anderen in unserer gedruckten Ausgabe vom 24. Juni 2018:

- Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70 - ''Er ist genau das, was die Welt braucht!''

- Kein Frieden für alle in Sicht: Das ''Friedensgutachten 2018'' wurde in Berlin vorgestellt und kommentiert

- Versteinerte Psalmen: 25 Jahre Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

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