Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 41)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
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auch zu unserer wöchentlichen Andacht

 

  • Zur wöchentlichen Andacht: 


  • Das höchste Gebot

                       (Aus Markus 12, 28-34)                  

    Pfarrer Klaus Buhl, Direktor des RPZ, Heilsbronn

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Unsere aktuellen Themen: 


  • "Wir sind nicht von denen, die da weichen"

    Im Oktober 1934 erreichte der Kirchenkampf in Bayern seinen Höhepunkt - Teil 1

         


    Foto: Schmerl
     

    Es geht um die Zukunft unserer Kirche." Diesen Satz kann man gelegentlich hören, und irgendwie trifft er immer zu. Brennend aktuell war er vor 75 Jahren für die evangelischen Christen in Bayern. Im Oktober 1934 sollte ihre Landeskirche in eine dem Nationalsozialismus verpflichtete Reichskirche eingegliedert werden. Dabei ging es nicht nur um eine organisatorische Frage, sondern eine Sache des Bekenntnisses. Wer die Ereignisse verstehen will, muss einen Blick auf ihre Vorgeschichte werfen. Als Adolf Hitler am 30. Januar zum Reichskanzler ernannt wurde, erwarteten auch viele überzeugte Christen von ihm den Wiederaufstieg ihres Vaterlandes. Schon 1932 hatte sich eine "Glaubensbewegung Deutsche Christen" gebildet. Ihre Mitglieder verstan-den sich als "nationalsozialistische Kämpfer und Erfüller der lutherischen Reformation". Sie forderten ein "artgemäßes" Christentum. Vor allem aber glaubten sie an das "heilige" Deutschland und seinen Helden Adolf Hitler.  ...  

    (Christoph Schmerl)


  • Menschen helfen - Netze knüpfen

    Die Innere Mission München feiert ihr 125-jähriges Bestehen

         

    Foto: Innere Mission München
     
         
    Von der "Kinderbewahranstalt" aus dem Jahr 1890 zum größten Diakoniekonzern in Oberbayern: Die Innere Mission München feiert 2009 ihr 125-jähriges Bestehen und ihren Gründervater, den ersten Münchner Stadtdekan Karl Buchrucker.

    Nur einen Steinwurf vom heutigen Münchner Hauptsitz entfernt liegen die Wurzeln der Inneren Mission München: In der Blutenburgstraße, wo noch heute das "Löhe-Haus" steht, öffnete 1890 die "Kinderbewahranstalt" ihre Pforten. Diakonissen versorgten hier Kinder aus prekären Familienverhältnissen - der Vater davongelaufen, die Mutter krank - mit Essen, Kleidung und Betten. "Das war weit entfernt von pädagogischen Gedanken - man war froh, dass es einen Ort gab, wo diese Kinder untergebracht werden konnten", sagt Pfarrer Günther Bauer, Geschäftsführer der Inneren Mission.

    Die "Seelen vorm Verderben zu erretten, soviele wir können": Das war das erklärte Ziel von Karl Buchrucker. Am 26. März 1884 rief der gebürtige Oberfranke, der von 1863 an als Pfarrer in Nördlingen und ab 1873 dann als Dekan in München wirkte, den "Verein für Innere Mission in München" ins Leben.  ...

    (Susanne Petersen)


  • Neue Sturmstillung?


    Pseudo-Religion in Nordkorea

    (Jürgen Denker)



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  • Gerät die Schöpfung aus den Fugen?

    Naturkatastrophen häufen sich: Dürre in Afrika - Tsunami im Pazifik

    (evso)

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  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


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