Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 49)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
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auch zu unserer wöchentlichen Andacht

 

 

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Unsere aktuellen Themen: 


  • „Malerei ist für mich Gebet“

    Die Selbitzer Schwester Christamaria – Kalender 2007


    Ihre Augen leuchten wach und fröhlich. Sie spricht leise und bedacht. Doch wenn es über ihre Werke geht, dann wirkt sie äußert engagiert. Schwester Christamaria Schröter von der Christusbruderschaft Selbitz hat ihr Leben Gott gewidmet – und der Kunst.
    Im Moment beschäftigt Schwester Christamaria das Thema „Zeit und Ewigkeit“. Da war der Schritt zur Musik von Max Reger nahe liegend, da dies auch sein Thema war. Ihr neuer Kunstkalender für das Jahr 2007 ist mit diesem Motto überschrieben.
    Es begann mit der Musik des Organisten Jörg Halubek. Seine Interpretation des Komponisten  Max Reger beeindrucken, ja berühren Schwester Christamaria, wirken lange in ihr nach. In ihr entstehen innere Bilder. „Es ist ein Prozess, des inneren Nachhörens. Ja, sogar Nachsingen ist meine Art“, sagt Schwester Christamaria. Dem Betrachter ihrer Werke wird klar, es ist etwas ganz anderes als eine Interpretation oder gar Illustration der Musik, was Christamaria auf die Leinwand malt. Es ist mehr: Es ist etwas Selbständiges und Eigenes das entsteht und gleichberechtigt neben der Musik steht. „Ich empfinde die Musik des Max Reger wie ein Gebet, in das ich mit einstimmen kann.“ ...
     

    (Martin Bek-Baier)


  • „Die Kunst des Gebens“

    Basisseminar „Fundraising“ qualifizierte Haupt- und Ehrenamtliche

    „Während des vergangenen Jahres haben sich für mich viele verschiedene Projekte entwickelt, für die wir Unterstützung bekommen können.“ Marion Tonke vom Nürnberger Landeskirchlichen Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ist zufrieden mit den vielen Wochenenden, die sie für ihre Fortbildung investiert hat. Zusammen mit 15 weiteren Haupt- und Ehrenamtlichen aus ganz Bayern traf sie sich insgesamt sieben Mal im Rothenburger Wildbad um vom Referat Stiftung und Fundraising zu lernen, wie man potentielle Spender motiviert.
    Der englische Begriff „Fundraising“ bedeutet nicht „Geld auftreiben“, sondern eine langfristige Beziehungsarbeit. Seit dem Urchristentum und mittelalterlichen Stiftungen gibt es eine christliche Kultur des Gebens und Teilens, an die es anzuknüpfen gilt.  ...

    (Susanne Borée)


  • Zu Ehren eines „vortrefflichen Frauenzimmers“


    Mittelalterlicher Katharinenmarkt in der stillen Zeit

    (Martin Bek-Baier)



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  • „Wenn ich nicht schon Mitglied wäre, würde ich eintreten“

    In Nürnberg wurde Bayerns erste Kircheneintrittsstelle eröffnet

    (Martin Bek-Baier)

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  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


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