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Unsere
aktuellen Themen:
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„Malerei ist für mich Gebet“
Die Selbitzer Schwester Christamaria – Kalender 2007
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Ihre
Augen leuchten wach und fröhlich. Sie spricht leise und bedacht.
Doch wenn es über ihre Werke geht, dann wirkt sie
äußert engagiert. Schwester Christamaria Schröter von
der Christusbruderschaft Selbitz hat ihr Leben Gott gewidmet –
und der Kunst.
Im Moment beschäftigt Schwester Christamaria das Thema „Zeit
und Ewigkeit“. Da war der Schritt zur Musik von Max Reger nahe
liegend, da dies auch sein Thema war. Ihr neuer Kunstkalender für
das Jahr 2007 ist mit diesem Motto überschrieben.
Es begann mit der Musik des Organisten Jörg Halubek. Seine
Interpretation des Komponisten Max Reger beeindrucken, ja
berühren Schwester Christamaria, wirken lange in ihr nach. In ihr
entstehen innere Bilder. „Es ist ein Prozess, des inneren
Nachhörens. Ja, sogar Nachsingen ist meine Art“, sagt
Schwester Christamaria. Dem Betrachter ihrer Werke wird klar, es ist
etwas ganz anderes als eine Interpretation oder gar Illustration der
Musik, was Christamaria auf die Leinwand malt. Es ist mehr: Es ist
etwas Selbständiges und Eigenes das entsteht und gleichberechtigt
neben der Musik steht. „Ich empfinde die Musik des Max Reger wie
ein Gebet, in das ich mit einstimmen kann.“ ...
(Martin Bek-Baier)
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„Die Kunst des Gebens“
Basisseminar „Fundraising“ qualifizierte Haupt- und Ehrenamtliche
„Während
des vergangenen Jahres haben sich für mich viele verschiedene
Projekte entwickelt, für die wir Unterstützung bekommen
können.“ Marion Tonke vom Nürnberger Landeskirchlichen
Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ist zufrieden mit
den vielen Wochenenden, die sie für ihre Fortbildung investiert
hat. Zusammen mit 15 weiteren Haupt- und Ehrenamtlichen aus ganz Bayern
traf sie sich insgesamt sieben Mal im Rothenburger Wildbad um vom
Referat Stiftung und Fundraising zu lernen, wie man potentielle Spender
motiviert.
Der englische Begriff „Fundraising“ bedeutet nicht
„Geld auftreiben“, sondern eine langfristige
Beziehungsarbeit. Seit dem Urchristentum und mittelalterlichen
Stiftungen gibt es eine christliche Kultur des Gebens und Teilens, an
die es anzuknüpfen gilt. ...
(Susanne Borée)
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Zu Ehren eines „vortrefflichen Frauenzimmers“
Mittelalterlicher Katharinenmarkt in der stillen Zeit
(Martin Bek-Baier)
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„Wenn ich nicht schon Mitglied wäre, würde ich eintreten“
In Nürnberg wurde Bayerns erste Kircheneintrittsstelle eröffnet
(Martin Bek-Baier)
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Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"
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