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Unsere
aktuellen Themen:
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Keine Angst vor dem Löwen
Eröffnungsgottesdienst zur Landessynode in Rummelsberg
„Jetzt
hoffe ich ja nicht, dass noch ein gefräßiger Löwe kommt
und uns die Gelder, über die die Synode beschließen muss,
noch wegfrisst.“ Landessynodalpräsidentin Heidi Schülke
nahm in ihrem Grußwort im Eröffnungsgottesdienst zur
diesjährigen Herbstsynode ein Bild wieder auf, das Landesbischof
Johannes Friedrich in seiner Predigt vorgegeben hatte.
Nicht, dass es im herbstlichen Rummelsberg besonders gefährlich
gewesen wäre: Niemand vermeldete einen Massenausbruch dieser
gefährlichen Großkatzen aus einem nahe gelegenen Zoo. Doch
der Predigttext zu diesem Abendgottesdienst am Ewigkeitssonntag
lautete: „Seid nüchtern und wacht. Der Teufel geht umher wie
ein brüllender Löwe und suchet, wen er
verschlänge“ (1. Petrus 5,8). ...
(Susanne Borée und Martin Bek-Baier)
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„Das Sonntagsblatt gibt mir Frieden“
Jahres-Abonnements bereiten als Geschenkidee vielen Menschen Freude: Infos unter Telefon 09861/400-358
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Schon nach kurzer Zeit
sind die „Sonntagsblätter“ vergriffen. Doch
Krankenhausseelsorger Heinrich W. Spittler kann keine Exemplare mehr
nachlegen. Genau 30 Geschenk-Abonnements des „Evangelischen
Sonntagsblattes aus Bayern“ bekommt Uni-Klinikum
Würzburg regelmäßig. Pfarrer Spittler legt sie
auf den Stationen und vor der Kapelle aus. „Die Zeitung bedeutet
für uns eine hervorragende Gelegenheit, um die Menschen zu
erreichen“, erklärt der Pfarrer. „Sie haben viel Zeit
und beschäftigen sich aufgrund ihres angegriffenen
Gesundheitszustandes sehr mit existentiellen Fragen. Das Bedürfnis
nach religiösen Themen ist bei ihnen ungebrochen.“
1500 Betten gibt es in der Uni-Klinik. Im Schnitt bleiben die Patienten
etwa eine Woche in stationärer Behandlung. Dennoch muss den
Klinikseelsorgern ein Jahresetat von einem Euro pro Bett genügen.
„Natürlich kommen wir damit nicht weit“, bemerkt
Pfarrer Heinrich W. Spittler. „Deswegen sind wir dankbar für
jedes Geschenk-Abonnement des Sonntagsblattes, das wir auslegen
können.“ Und jeder Tag eines Krankenhausaufenthaltes dehnt
sich für viele Patienten endlos. Zwischen den Untersuchungen ist
nichts zu tun – nur auf einen medizinischen Befund zu warten, mit
dem sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigen oder zur
großen Erleichterung aus der Welt schaffen lassen. ...
(Susanne Borée)
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„Wir wussten gar nicht, dass es hier so schöne Bücher gibt“
Gemeinde-Bibliotheksmitarbeiter auf Grundkurs: Eine Beziehung zum Buch aufbauen
(Martin Bek-Baier)
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Den Artikel lesen Sie bitte in unserer Druckausgabe
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Hoffnung auf Hilfe und Licht
Fränkische Traditionen rund um den Nikolaus
(Helmut Schatz/ Susanne Borée)
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Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"
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