Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 48)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
Mit einem Klick gelangen Sie
auch zu unserer wöchentlichen Andacht

 

 

                       => Schrift größer                 => Schrift kleiner

=> Um unsere Artikel aufrufen zu können, benötigen Sie Adobe Acrobat



Unsere aktuellen Themen: 


  • Keine Angst vor dem Löwen

    Eröffnungsgottesdienst zur Landessynode in Rummelsberg


    „Jetzt hoffe ich ja nicht, dass noch ein gefräßiger Löwe kommt und uns die Gelder, über die die Synode beschließen muss, noch wegfrisst.“ Landessynodalpräsidentin Heidi Schülke nahm in ihrem Grußwort im Eröffnungsgottesdienst zur diesjährigen Herbstsynode ein Bild wieder auf, das Landesbischof Johannes Friedrich in seiner Predigt vorgegeben hatte.
    Nicht, dass es im herbstlichen Rummelsberg besonders gefährlich gewesen wäre: Niemand vermeldete einen Massenausbruch dieser gefährlichen Großkatzen aus einem nahe gelegenen Zoo. Doch der Predigttext zu diesem Abendgottesdienst am Ewigkeitssonntag lautete: „Seid nüchtern und wacht. Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und suchet, wen er verschlänge“ (1. Petrus 5,8). ...
     

    (Susanne Borée und Martin Bek-Baier)


  • „Das Sonntagsblatt gibt mir Frieden“

    Jahres-Abonnements bereiten als Geschenkidee vielen Menschen Freude: Infos unter Telefon 09861/400-358

    Schon nach kurzer Zeit sind die „Sonntagsblätter“ vergriffen. Doch Krankenhausseelsorger Heinrich W. Spittler kann keine Exemplare mehr nachlegen. Genau 30 Geschenk-Abonnements des „Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern“ bekommt Uni-Klinikum Würzburg  regelmäßig. Pfarrer Spittler legt sie auf den Stationen und vor der Kapelle aus. „Die Zeitung bedeutet für uns eine hervorragende Gelegenheit, um die Menschen zu erreichen“, erklärt der Pfarrer. „Sie haben viel Zeit und beschäftigen sich aufgrund ihres angegriffenen Gesundheitszustandes sehr mit existentiellen Fragen. Das Bedürfnis nach religiösen Themen ist bei ihnen ungebrochen.“
    1500 Betten gibt es in der Uni-Klinik. Im Schnitt bleiben die Patienten etwa eine Woche in stationärer Behandlung. Dennoch muss den Klinikseelsorgern ein Jahresetat von einem Euro pro Bett genügen. „Natürlich kommen wir damit nicht weit“, bemerkt Pfarrer Heinrich W. Spittler. „Deswegen sind wir dankbar für jedes Geschenk-Abonnement des Sonntagsblattes, das wir auslegen können.“ Und jeder Tag eines Krankenhausaufenthaltes dehnt sich für viele Patienten endlos. Zwischen den Untersuchungen ist nichts zu tun – nur auf einen medizinischen Befund zu warten, mit dem sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigen oder zur großen Erleichterung aus der Welt schaffen lassen. ...

    (Susanne Borée)


  • „Wir wussten gar nicht, dass es hier so schöne Bücher gibt“


    Gemeinde-Bibliotheksmitarbeiter auf Grundkurs: Eine Beziehung zum Buch aufbauen

    (Martin Bek-Baier)



    => Den Artikel lesen Sie bitte in unserer Druckausgabe

  • Hoffnung auf Hilfe und Licht

    Fränkische Traditionen rund um den Nikolaus

    (Helmut Schatz/ Susanne Borée)

    => Den Artikel lesen Sie bitte in unserer Druckausgabe

  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


  • => Die Artikel lesen Sie bitte in unserer Druckausgabe 
Diese Woche - Archiv - Editorial - Geschichte - Redaktion - Abo-Service - Anzeigen - Evang. Reisedienst - Impressum
© 2000-2005 ROTABENE! Medienhaus