Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 44)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
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Unsere aktuellen Themen: 


  • „Dein Esel gibt dir das, was du verdient hast.“

    Der Esel als Therapeut für Menschen mit Behinderung – „Esel sind nicht stur, sondern geradlinig!“

     

    „Komm endlich, lass mich nicht hängen!“ Ralf Schuhmann zieht mit allen Kräften am Halfter, aber die Eselin Tinka will nicht weiter. Mal hat sie Angst vor dem Hofhund, mal will sie lieber Gras fressen als laufen. Ralf wird langsam ungeduldig. Die Eselin muss lernen, mit ihrem Menschen zu gehen, ohne stehen zu bleiben, findet er.
    Aber die Eselin ist es eigentlich gar nicht, die hier in erster Linie lernen soll. Ralf Schuhmann ist es, der im Mittelpunkt des Geschehens steht: Der Esel ist der „Therapeut“. Der Begriff dafür, Asinotherapie, leitet sich von dem lateinischen Wort für „Esel“ (asinus) und dem griechischen für „heilendes Begleiten“ (therapeia) ab. Es ist ein in Deutschland einzigartiges Projekt der „Regens Wagner Einrichtung“ für Menschen mit Behinderung in Absberg, im fränkischen Seenland. Es ist eine von 13 regionalen Zentren für Menschen mit Behinderung. Hier, auf dem zur Einrichtung gehörenden Müsighof, wenige Meter vom Ufer des Kleinen Brombachsees, haben Menschen mit Behinderung Gelegenheit in der Begegnung mit dem Tier für sich zu lernen.  ...
     

    (Martin Bek-Baier)


  • „Wir bekommen auch viel zurück“

    Grüne Damen engagieren sich seit 25 Jahren für Kranke und Alte

    "Eine ältere Dame küsste jeden Tag ihren Fernseher. Auf die Frage nach dem Grund erwiderte sie: Der Nachrichtensprecher ist der einzige Mensch, der mich jeden Tag freundlich grüßt." Oberin Roswitha Müller beschreibt mit diesen Worten die Bedeutung der Grünen Damen für das Nürnberger Krankenhaus und Seniorenzentrum Martha-Maria. Sprachlosigkeit und Anonymität sollte in einer Einrichtung, die von Diakonissen aufgebaut wurde, nicht herrschen. Seit genau 25 Jahren nehmen sich ehrenamtliche Helferinnen Zeit für die Kranken und Alten. Zum Jubiläum wurden sie mit einem Empfang geehrt.
    Am Anfang gab es erst einmal Mitleid, wie Oberin Roswitha Müller berichtete: Die Diakonissen seien mitfühlend gefragt worden, ob man denn glaube, genug Freiwillige für diesen Dienst zu finden. Doch mehr als 50 Frauen meldeten sich zur Einführungsveranstaltung an. Zum Jubiläums-Festakt wurde nun 82 aktiven Damen und einem Grünen Herrn gedankt.   ...

    (Susanne Borée)


  • Geistliche Heimat seit 90 Jahren


    Jubiläumstreffen des Pfarrfrauenbundes

    (Beate Peschke)



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  • „Wenn ich groß bin, dann kann ich laufen“

    Maria-Dietz-Stiftung hilft behinderten Kindern, ihr Leben etwas mehr in den Griff zu bekommen

    (Susanne Borée)

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  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


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