Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 42)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
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Unsere aktuellen Themen: 


  • „Zum Jubiläum kommt sogar der Landesbischof“

    Das „Weißblaue Beffchen“ – 30 Jahre kirchlich-bayerisches Pfarrkabarett

     

    „Zum Jubiläum kommt sogar der Landesbischof“, kündigte das „Weißblaue Beffchen“ den Tag des Jubiläums selbst an. Diesen Satz nahm der damit angesprochene und natürlich anwesende Landesbischof Johannes Friedrich denn auch gleich bei seiner Laudatio auf und würdigte die Kabarettgruppe mit folgenden Worten: „Das ist im Grunde nichts Außergewöhnliches und bedürfe eigentlich nur der beiläufigen Erwähnung. Schließlich ist es das „Weißblaue Beffchen“ gewohnt, dass auch mal vier Bischöfe gleichzeitig in seinem Publikum sitzen und erstaunlich herzhaft lachen, wenn manche beabsichtigte Folge ihres kirchenleitenden Handelns kabarettistisch aufgespießt auf der Bühne vorgeführt wird.“ ...
     

    (Manuela Noack)


  • Wie erklärt sich die islamische Empfindlichkeit?

    Dass Moslems sich schnell betroffen fühlen, bedingt sich aus ihrer Geschichte

    Bei der Beschäftigung mit dem Islam, der nicht nur die Christen, sondern die ganze abendländische Gesellschaft zunehmend bewegt und auch irritiert, ist in jüngerer Zeit eine bemerkenswerte Erscheinung besonders hervorgetreten, nämlich die Empfindlichkeit der Moslems gegenüber allen kritischen Bemerkungen zu ihrer Religion und deren Stifter. Als in einer dänischen Zeitung Karikaturen von Mohammed zu sehen waren, zog durch die islamische Welt eine Welle der Empörung über eine solche Beleidigung des Stifters der islamischen Religion. Diese Empörung wiederholte sich mit gewalttätigen Protesten, als der Papst in einer Vorlesung einen byzantinischen Kaiser zitierte, der den Islam wegen seiner Gewaltbereitschaft kritisiert hatte.  ...

    (Walter Schmithals)


  • Aufwändige Kampagne: „Aufkreuzen für die Gemeinde“


    Kirchenvorstandswahl unterstützt das demokratische Prinzip der Kirche – Werbung um Öffentlichkeit

    (Martin Bek-Baier)



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  • „Priestertum aller Gläubigen“

    Mitbestimmung in evangelischen Gemeinden war nicht selbstverständlich

    (Susanne Borée)

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  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


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