Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 37)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
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auch zu unserer wöchentlichen Andacht

 

 

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Unsere aktuellen Themen: 


  • Heizen mit Weizen

    Soll Getreide zukünftig als biologischer Treibstoff und Heizung dienen? 


     

    „Die Landwirte gelten als traditionsbewusst und werden als Nährstand bezeichnet. Ausgerechnet aus ihren Reihen kommt die Forderung, Getreide als Brennstoff für Heizungen zu verwenden: „Heizen mit Weizen“ heißt das Schlagwort, das dazu taugt, die Gemüter zu scheiden. Getreide ist billiger als Öl, hat einen höheren Brennwert und schont somit Geldbeutel und Natur, sagen die einen. „Unser täglich Brot gib uns heute“ lautet auf der anderen Seite die vierte Bitte des „Vater Unsers“. Muss die Diskussion um das Heizen mit dem Weizen nicht sehr emotional werden? ...

    (Martin Bek-Baier)


  • Die „apostolische Sukzession“ und die Ökumene

    Überlegungen eines Neutestamentlers zum katholischen Amtsverständnis

    Es ist heute nicht mehr ein unterschiedliches Verständnis des Evangeliums, das die ökumenische Gemeinsamkeit behindert. Vielmehr  handelt es sich um Probleme des kirchlichen Rechts oder der kirchlichen Ordnung, die nach römisch-katholischer Auffassung von kirchentrennender Bedeutung sind. Dabei handelt es sich vor allem um die Vorstellung der „apostolischen Sukzession“, die Rom für ein unverzichtbares Kennzeichen der wahren Kirche hält.  ...

    (Walter Schmithals)


  • „Hier ruhet fern der Heimat ...“


    Auswanderung und Integration – Impressionen einer Reise ins politische Berlin


     

    Verblichene Farben auf ehemals weißem Seidengrund. Noch nach gut 90 Jahren lassen die roten und blauen Blumenmuster, die anmutigen grünen Ranken die einstige Pracht dieses ehemaligen Hochzeitsgewandes ahnen. Stolz ließ die Braut ihre Finger manches Mal über den feinen Stoff gleiten, träumte von ihrem großen Tag. 1915 plante das assyrische Paar Circis und Farha Schuesche in Midyat – heute in der südöstlichen Türkei – ihre Hochzeit. Doch anstelle von Hochzeit und Tanz erhob der Tod sein blutiges Haupt: Im damaligen Osmanischen Reich begann das Massaker an den christlichen Minderheiten, zu denen neben den Armeniern genauso die Assyrer gehörten. Dem Paar gelang die Flucht.    ...

    (Susanne Borée)


  • Der Papst als Hoffnungsträger

    Benedikt ruft in München zu Toleranz und sozialer Verantwortung auf


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  • Emmaus liegt neben der Autobahn

    Ein Baseler Forschungsprojekt widmet sich dem israelitischen Ort


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  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


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