Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 36)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
Mit einem Klick gelangen Sie
auch zu unserer wöchentlichen Andacht

 

 

                       => Schrift größer                 => Schrift kleiner

=> Um unsere Artikel aufrufen zu können, benötigen Sie Adobe Acrobat



Unsere aktuellen Themen: 


  • Himmlische Gärten und irdische Sachzwänge

    Trotz langfristiger Planungen steht der „Tag des offenen Denkmals“ im Schatten des Papstbesuches 


     

    „Offenbar zieht besonders ‘das Geheimnisvolle’: unterirdische Gänge und Türme, die Privatleute normalerweise nicht betreten können.“ Alexander Biernoth organisiert in Ansbach die jährlichen Führungen zum „Tag des offenen Denkmals“ zusammen mit einem Team aus Stadtführern und Freiwilligen. „Der Zuspruch ist gigantisch“, freut sich der promovierte Historiker. „Als wir vor einigen Jahren den Bismarckturm öffneten, standen die Leute  bis zu zwei Stunden lang an.“
    Nicht in Geheimgänge und in wehrhafte Bergfriede, sondern ans helle Sonnenlicht – so weit vorhanden – führt der Schwerpunkt des diesjährigen „Tages des offenen Denkmals“. Diesmal lautet das Motto: „Rasen, Rosen und Rabatten – Historische Gärten und Parks.“ Auf den ersten Blick scheint es sowohl für Freizeitforscher als auch für kirchliche Einrichtungen kein einfaches Thema zu sein. Doch auch in Gotteshäusern lassen sich viele Zeugnisse dazu entdecken
    ...

    (Susanne Borée)


  • Mystik am Rand: Willigis Jäger

    Christlicher Theologe und Zen-Meister zielt auf den „esoterischen Kern“ der Religionen

    „Die Welle ist das Meer“, heißt ein Taschenbuch von Willigis Jäger OSB, das den Untertitel trägt: „Mystische Spiritualität“ (2000). Aber die Welle ist eben nicht das Meer, sowenig ein Hügel das Gebirge ist, sondern ein winzig kleiner Bestandteil davon. Wo solch „mystische“ Verschwommenheit in der Titel-Aussage eines Buches mitschwingt, dort darf man auch sonst nicht viel Klärendes in Sachen Mystik erwarten. Der 1925 in Hösbach bei Aschaffenburg geborene Benediktiner-Pater, der ab 1981 für rund zwei Jahrzehnte die Leitung des Hauses „St. Benedikt – Zentrum für spirituelle Wege“ in Würzburg innehatte und 2001 die „Würzburger Schule der Kontemplation“ gründete, vertritt die These: „Mystik ist nicht eine Sache des Glaubens, sondern der Erfahrung.“ Als ob man das so trennen könnte! ...

    (Werner Thiede)


  • „Wir haben einen frommen Kaiser“


    Vor genau 450 Jahren dankte Kaiser Karl V. ab


     

    Wir haben einen frommen Kaiser. Er hat einen Keil im Herzen, es hab‘ ihn ihm dreingesteckt, wer da will“, hat Martin Luther 1532 über Kaiser Karl V. gesagt. Ging es dem Theologen Luther um den Glauben, wollte der Kaiser die Herrschaft. Das hieß für ihn, die Territorien zu wahren, Kriege zu führen und Feinde abzuwehren, insbesondere die abendländische Christenheit, so wie er sie verstand, zu schützen und zu erhalten.   ...

    (Monika Ampferl)

    => Den Artikel lesen Sie bitte in unserer Druckausgabe

  • Der Papst in Bayern

    In die Freude mischt sich Kritik

    (Martin Bek-Baier
    )


    => Den Artikel lesen Sie bitte in unserer Druckausgabe

  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


  • => Die Artikel lesen Sie bitte in unserer Druckausgabe 

Diese Woche - Archiv - Editorial - Geschichte - Redaktion - Abo-Service - Anzeigen - Evang. Reisedienst - Impressum
© 2000-2005 ROTABENE! Medienhaus