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Unsere
aktuellen Themen:
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Himmlische Gärten und
irdische Sachzwänge
Trotz langfristiger Planungen
steht der „Tag des offenen Denkmals“ im Schatten
des Papstbesuches
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„Offenbar
zieht besonders ‘das Geheimnisvolle’: unterirdische
Gänge und Türme, die Privatleute normalerweise nicht
betreten können.“ Alexander Biernoth organisiert in
Ansbach die jährlichen Führungen zum „Tag
des offenen Denkmals“ zusammen mit einem Team aus
Stadtführern und Freiwilligen. „Der Zuspruch ist
gigantisch“, freut sich der promovierte Historiker.
„Als wir vor einigen Jahren den Bismarckturm
öffneten, standen die Leute bis zu zwei Stunden lang
an.“
Nicht in Geheimgänge und in wehrhafte Bergfriede, sondern ans
helle Sonnenlicht – so weit vorhanden –
führt der Schwerpunkt des diesjährigen
„Tages des offenen Denkmals“. Diesmal lautet das
Motto: „Rasen, Rosen und Rabatten – Historische
Gärten und Parks.“ Auf den ersten Blick scheint es
sowohl für Freizeitforscher als auch für kirchliche
Einrichtungen kein einfaches Thema zu sein. Doch auch in
Gotteshäusern lassen sich viele Zeugnisse dazu entdecken ...
(Susanne
Borée)
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Mystik am Rand: Willigis
Jäger
Christlicher
Theologe und Zen-Meister zielt auf den „esoterischen
Kern“ der Religionen
„Die
Welle ist das Meer“, heißt ein Taschenbuch von
Willigis Jäger OSB, das den Untertitel trägt:
„Mystische Spiritualität“ (2000). Aber die
Welle ist eben nicht das Meer, sowenig ein Hügel das Gebirge
ist, sondern ein winzig kleiner Bestandteil davon. Wo solch
„mystische“ Verschwommenheit in der Titel-Aussage
eines Buches mitschwingt, dort darf man auch sonst nicht viel
Klärendes in Sachen Mystik erwarten. Der 1925 in
Hösbach bei Aschaffenburg geborene Benediktiner-Pater, der ab
1981 für rund zwei Jahrzehnte die Leitung des Hauses
„St. Benedikt – Zentrum für spirituelle
Wege“ in Würzburg innehatte und 2001 die
„Würzburger Schule der Kontemplation“
gründete, vertritt die These: „Mystik ist nicht eine
Sache des Glaubens, sondern der Erfahrung.“ Als ob man das so
trennen könnte! ...
(Werner Thiede)
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„Wir haben einen frommen
Kaiser“
Vor genau 450 Jahren dankte Kaiser
Karl V. ab
Wir haben einen frommen Kaiser. Er
hat einen Keil im Herzen, es hab‘ ihn ihm dreingesteckt, wer
da will“, hat Martin Luther 1532 über Kaiser Karl V.
gesagt. Ging es dem Theologen Luther um den Glauben, wollte der Kaiser
die Herrschaft. Das hieß für ihn, die Territorien zu
wahren, Kriege zu führen und Feinde abzuwehren, insbesondere
die abendländische Christenheit, so wie er sie verstand, zu
schützen und zu erhalten. ...
(Monika
Ampferl)
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Der Papst in Bayern
In die Freude
mischt sich Kritik
(Martin Bek-Baier)
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