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Unsere
aktuellen Themen:
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Die alten Franken retteten das Credo
Eine kurze Geschichte des
Apostolischen Glaubensbekenntnisses
„Man
kennt es spätestens ab dem Konfirmandenalter. Das
„Apostolische Glaubensbekenntnis“ gehört
zu den grundlegenden Bestandteilen der meisten Gottesdienste innerhalb
der abendländischen Christenheit. Als laut von allen
Kirchgängern gesprochenes Bekenntnis hat es seinen festen
liturgischen Ort in Deutschland allerdings erst seit der
Bedrängnis der Kirche im Dritten Reich. Zuvor wurde es vom
Pfarrer jeden Sonntag vorgelesen. Jedenfalls stellt es ein uraltes
Element christlicher Spiritualität dar – und es
besteht selbst aus uralten Elementen. Für Menschen, die es
auch im 21. Jahrhundert immer wieder mitsprechen sollen und wollen,
lohnt es sich, einmal näher die geschichtliche Entstehung des
Credos in den Blick zu nehmen.
...
(Werner
Thiede)
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Und es kam Hilfe für
Deutschland
Vor
60 Jahren wurde das Nachkriegselend maßlos
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Die Not stieg, und
das Helfen wurde preiswerter. So geschehen vor 60 Jahren. Im September
1946 mussten amerikanische Spender für ein CARE-Paket nach
Europa nur noch 10 statt bisher 15 Dollar bezahlen. Vor allem die
Menschen im westlichen Teil Deutschlands profitierten davon. Jede
Sendung enthielt zehn verschiedene Tagesrationen von Lebensmitteln, und
die waren reichlich bemessen und ließen sich im Hungerland
noch strecken. Auch Pakete mit Babynahrung oder Kleidung konnten
geordert werden.
Die große private Hilfsaktion war
zu Beginn des Jahres 1946 ins Leben gerufen worden. Die
Anfangsbuchstaben ihrer Bezeichnung „Cooperative for American
Remittance to Europe“ ergaben das schöne englische
Wort care, das auch Fürsorge bedeutet. Zeitungsberichte hatten
Anfang 1946 die amerikanische Öffentlichkeit auf die
katastrophale Ernährungslage in vielen Teilen Europas
aufmerksam gemacht. Besonders schlimm sah es im besiegten Deutschland
aus. Dort trafen noch immer Millionen Menschen ein, die aus ihrer
Heimat in den Ostgebieten vertrieben worden waren und das schon
vorhandene Elend anwachsen ließen. ...
(Christoph Schmerl)
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Blind, aber nicht passiv
Kreuzwege und Gesangbücher
für Menschen ohne Sehkraft
Die Wanderer scharen sich um den
ersten Bildstock. In einem Laubwald oberhalb des Ortes Ebermannstadt
– idyllisch in der Fränkischen Schweiz gelegen
– beginnt der alte Kreuzweg. Doch sie rücken dem
Andachtsbild immer näher, streichen mit den Fingern
über den verwitterten Sandstein. Dann werden Pflanzen vom
Wegesrand herumgereicht. Die blinden und sehbehinderten Naturfreunde,
die sich auf diese Wanderung begeben haben, riechen und betasten sie.
Sie nehmen die Erinnerung an einen wohl gefüllten
Urlaubsnachmittag mit nach Hause.
Hans Ammon hat den Wanderweg für blinde und sehbehinderte
Mitmenschen ausgearbeitet. „Mein Vater kam sehbehindert aus
dem Krieg wieder“, begründet der
Frührentner sein Engagement. Insgesamt zehn Rundwege in
Mittelfranken und fünf weitere Pfade in Oberfranken wird es
bis zu diesem Herbst für diese Bevölkerungsgruppe
geben. Sie erleben so die Schönheit der Natur und die
kulturelle Vielfalt des Landes, ohne sich selbst ihre Wege suchen zu
müssen. ...
(Susanne
Borée)
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Die Symbole der frühen
Christen
Nicht nur der
Fisch diente als Erkennungszeichen
(Martin Bek-Baier)
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Thailand und seine Christen
Ein Blick auf die
Evangelisch-Lutherische Kirche
(Traugott Farnbacher))
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Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"
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