Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern

 
Grüß Gott, willkommen auf den Internet-Seiten
des Evangelischen Sonntagsblattes aus Bayern.
Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl von Artikeln
unserer aktuellen Ausgabe (Heft 35)
zum Schmökern und zum Weiterdenken an.
Mit einem Klick gelangen Sie
auch zu unserer wöchentlichen Andacht

 

 

  • Zur wöchentlichen Andacht: 

  • Diesmal: "Er wird's wohl machen": Gottes Führung annehmen

                                                         Psalm 37,5

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Unsere aktuellen Themen: 


  • Die alten Franken retteten das Credo

    Eine kurze Geschichte des  Apostolischen Glaubensbekenntnisses


     

    „Man kennt es spätestens ab dem Konfirmandenalter. Das „Apostolische Glaubensbekenntnis“ gehört zu den grundlegenden Bestandteilen der meisten Gottesdienste innerhalb der abendländischen Christenheit. Als laut von allen Kirchgängern gesprochenes Bekenntnis hat es seinen festen liturgischen Ort in Deutschland allerdings erst seit der Bedrängnis der Kirche im Dritten Reich. Zuvor wurde es vom Pfarrer jeden Sonntag vorgelesen. Jedenfalls stellt es ein uraltes Element christlicher Spiritualität dar – und es besteht selbst aus uralten Elementen. Für Menschen, die es auch im 21. Jahrhundert immer wieder mitsprechen sollen und wollen, lohnt es sich, einmal näher die geschichtliche Entstehung des Credos in den Blick zu nehmen. ...

    (Werner Thiede)


  • Und es kam Hilfe für Deutschland

    Vor 60 Jahren wurde das Nachkriegselend maßlos

    Die Not stieg, und das Helfen wurde preiswerter. So geschehen vor 60 Jahren. Im September 1946 mussten amerikanische Spender für ein CARE-Paket nach Europa nur noch 10 statt bisher 15 Dollar bezahlen. Vor allem die Menschen im westlichen Teil Deutschlands profitierten davon. Jede Sendung enthielt zehn verschiedene Tagesrationen von Lebensmitteln, und die waren reichlich bemessen und ließen sich im Hungerland noch strecken. Auch Pakete mit Babynahrung oder Kleidung konnten geordert werden. 
    Die große private Hilfsaktion war zu Beginn des Jahres 1946 ins Leben gerufen worden. Die Anfangsbuchstaben ihrer Bezeichnung „Cooperative for American Remittance to Europe“ ergaben das schöne englische Wort care, das auch Fürsorge bedeutet. Zeitungsberichte hatten Anfang 1946 die amerikanische Öffentlichkeit auf die katastrophale Ernährungslage in vielen Teilen Europas aufmerksam gemacht. Besonders schlimm sah es im besiegten Deutschland aus. Dort trafen noch immer Millionen Menschen ein, die aus ihrer Heimat in den Ostgebieten vertrieben worden waren und das schon vorhandene Elend anwachsen ließen.  ...

    (Christoph Schmerl)


  • Blind, aber nicht passiv


    Kreuzwege und Gesangbücher für Menschen ohne  Sehkraft


     

    Die Wanderer scharen sich um den ersten Bildstock. In einem Laubwald oberhalb des Ortes Ebermannstadt – idyllisch in der Fränkischen Schweiz gelegen – beginnt der alte Kreuzweg. Doch sie rücken dem Andachtsbild immer näher, streichen mit den Fingern über den verwitterten Sandstein. Dann werden Pflanzen vom Wegesrand herumgereicht. Die blinden und sehbehinderten Naturfreunde, die sich auf diese Wanderung begeben haben, riechen und betasten sie. Sie nehmen die Erinnerung an einen wohl gefüllten Urlaubsnachmittag mit nach Hause.
    Hans Ammon hat den Wanderweg für blinde und sehbehinderte Mitmenschen ausgearbeitet. „Mein Vater kam sehbehindert aus dem Krieg wieder“, begründet der Frührentner sein Engagement. Insgesamt zehn Rundwege in Mittelfranken und fünf weitere Pfade in Oberfranken wird es bis zu diesem Herbst für diese Bevölkerungsgruppe geben. Sie erleben so die Schönheit der Natur und die kulturelle Vielfalt des Landes, ohne sich selbst ihre Wege suchen zu müssen. 
    ...

    (Susanne Borée)


  • Die Symbole der frühen Christen

    Nicht nur der Fisch diente als Erkennungszeichen

    (Martin Bek-Baier
    )


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  • Thailand und seine Christen


     Ein Blick auf die Evangelisch-Lutherische Kirche

    (Traugott Farnbacher)
    )


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  • Viele aktuelle Nachrichten "Aus unseren Gemeinden"


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